Eine Verschwörungstheorie

This is a work of fiction

Der Autor weist ausdrücklich darauf hin, das diese Geschichte keinen Bezug zu etwaigen Vorkommnissen der jüngsten Vergangenheit hat.

Ferner besteht für die Leser (sehr ambitionierte Annahme für diesen Miniblog) absolut kein Grund anzunehmen, das etwaig genannte Personen, Positionen oder Konzerne einen Bezug zur Hurra-Realität des gegenwärtig herrschenden Wirtschaftsfaschismus (Neoliberale Wirtschaftspolitik) haben könnten.

Nichts liegt dem Schreiber dieses modernen Sommermärchens im Jahre des Herrn 2020 ferner, als die Riege der weltweit verdienten PolitikerInnen und seriösen Lenker der derzeit agierenden Finanzindustrien zu verunglimpfen.

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Also!

Let’s start mit: „Es war einmal…“ oder „Once upon a time in China…“

Suchen Sie es sich selbst aus. Ich geh dann gleich in die Vollen.

Es begab sich in den kalten Tagen und Nächten in den Wäldern zu Wuhan eine dumme Schlange in eine Höhle mit Fledermäusen. Ihr Name ist unbekannt, doch sie verzehrte der Fledermäuse etliche, nicht ahnend was sie damit Wochen später anrichten würde. Nach ihrer Mahlzeit wurde sie träge und faul, begab sich auf ihr Sofa aus Blättern unter ihrem Lieblingsbaum zu einem kurzen Verdauungsschläfchen.

Doch ihr Leben sollte ein jähes Ende nehmen, denn sie wurde von einem Schlangenjäger gefangen und zum Delikatessenmarkt zu Wuhan verbracht. Dort erweckte sie das hungrige Interesse eines lustwandelnden Marktbesuchers chinesischer Abstammung.

Das Leben der Schlange wurde noch einmal um etwa 10 Minuten verlängert, weil sich Käufer und Verkäufer dem üblichen und zeitintensiven Rituals des lautstarken Feilschens mit orientalischer Lust hingaben.

Im Hause des hungrigen Käufers wurde sodann das gar köstliche Mahl zubereitet. Doch o Graus! Nach nur 10 Tagen waren hunderte von Menschen mit einem ganz bösen Lungenvirus infiziert. Viele tausende sollten blitzschnell folgen.

Die zuständigen und nicht zuständigen Behörden, Ärzte, Virologen, Pfleger waren zunächst ratlos, fanden aber zumindest schnell einen Namen, mit dem sie das neue (altbekannte, aber vermutlich zwischenzeitlich mutierte oder veränderte SARS-) Virus taufen konnten und damit die restliche Weltbevölkerung außerhalb Chinas auch in Angst und Schrecken versetzten.

C O R O N A !!!! COVID-19!!!!

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Chinas Ärzte, Pfleger, Virologen, Politiker, sein Militär, der Staatssicherheitsdienst, nicht zuletzt das ganze 1,4 Milliarden-Volk, sie alle kämpften mutig, tapfer und furchtlos gegen das Virus an und innerhalb von 3 Monaten gelang das chinesische Corona-Wunder.

Die ruhmreiche kommunistische Partei, ihre Führer und sein Pöbel besiegten das Virus mit Disziplin, Ausgangssperren und kubanischen Medikamenten.

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Aber, die Viruskatze war schon aus dem chinesischen Sack und lief in Windeseile überall hin. Zunächst nach Europa, sie musste sich längere Zeit in Italien und Spanien aufgehalten haben, aber auch die deutsche, französische und sogar die englische Küche werden ihr vermutlich gemundet haben.

Denn auch Europa und danach die USA sollten Chinas Infizierten-zahlen schnell toppen…

Und nun kommt der finstere und damit absolut realitätsferne Teil dieser grotesk hirnrissigen Erzählung.

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Als Chinas Infizierten- und Todeszahlen täglich stiegen und wie ein steroidverseuchter Olympiateilnehmer immer höhere Rekordzahlen in immer kürzer werdenden Abständen zeitigten, begab es sich, das mehrere Investmentbanker zusammen trafen und die tristen Weltwirtschaftsaussichten beklagten, die sie hauptsächlich selbst seit etwa 12 Jahren (Leman Brothers) verursacht hatten.

Einer ihrer brutalsten und gewissenlosesten Profiteure aber hob den Finger, lächelte weise und sprach mit leiser Stimme: „Erkennet die Chance“.

Um dann umso lauter zu brüllen: „Ihr idiotischen, nichtsnutzigen und verkommenen Waschweiber“.

Die Aufmerksamkeit seiner ganz und gar nicht geschätzten Kollegen und von Gott und ihm selbst verfluchten Konkurrenten ward ihm sofort sicher. So fuhr er fort und legte seinen Plan in wohlgeformten Sätzen dar.

Wie alle brillanten Ideen, war auch diese Idee grundsätzlich simpel gestaltet.

Sie benötigte nur Geld (in diesem Kreis im Überfluss vorhanden), absolute Skrupellosigkeit, einen gesunden Schuss Dreistigkeit und ausgeprägtes Soziopathentum. All das war und ist ebenfalls im Überfluss vorhanden, es gehört in en lenkenden Kreisen sozusagen zum immer griffbereiten Handwerkszeug.

Ein paar bereits bekannte und völlig rechtsfreie Rechtsanwälte und die altbewährten Kontakte zum deep (stable) US-Staat waren die übrigen Zutaten zu einem weltumspannenden, gigantischen Geschäft mit Billionen (engl.: trillions) an Profiten.

Die nicht unbeträchtlichen Anfangsausgaben waren für niemanden der Anwesenden ein Grund zur Besorgnis, denn jeder Weise in der Welt des Geldes kennt deren 1. Regel: „Ohne Investition kein Gewinn“.

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Das die WHO bereits zu einem recht frühen Zeitpunkt die chinesische Virusepidemie zu einer weltweiten Pandemie mit dramatischen Ausmaßen erklärte, ließ der schmunzelnde, kleinwüchsige, fettleibige und glatzköpfige Finanzguru seine immer andächtiger lauschenden Kollegen/Wettbewerber wissen, war nur seinen vorausschauenden und -eilenden Planungen zu verdanken.

Diese ersten Investitionen seien zwar nicht unbeträchtlich gewesen, denn: „Jeder habe seinen Preis“. Aber einige Preise seien dann doch ziemlich beeindruckend gewesen, so musste er einräumen.

Hört, hört“ dachte der stille Mittfünfziger von der, zurecht angeschlagenen Bank Germania im dunkelblauen 3,000 Dollar Anzug, der in dieser Runde seit Jahren den Status eines „Kandidaten“ (ganz wie zu den guten alten Sowjetzeiten im Kreml) hatte, „Der alte Schmock. Aba a Hund issa scho!“

Das Fundament sei also bereits gegossen, fuhr der CEO des weltgrößten Vermögensverwalters, „PinkKiesel“, fort.

Er erhob sich schließlich, sah jedem seiner Zuhörer mit seinem Glasauge eindringlich an (jeder wusste, das es sich nicht um eine Kriegsverletzung handelte, wie es auch im selbstgestalteten Wikipediaeintrages des Mannes eindrucksvoll zu lesen war, sondern ein Cocktailgäbelchen, das der CEO sich irgendwann als Junior Broker, im völlig besoffenen und zugedröhnten Kopf, selbst ins Auge gerammt hatte).

Gentlemen“, nahm er mit nicht zu überbietender Dramatik seinen Redefluss wieder auf: „Are you in?“

Keiner war „out“, genau wie der Mann es erwartet hatte, denn jeder im Raum lebte nur für ein Ziel: Geld machen, egal wie, nur viel und immer mehr davon.

Der Rest lief wie geschmiert. Wie immer, wenn viel Geld herum liegt und nur aufgehoben werden muss, ohne sich zu dabei bücken zu müssen.

Die bewährten und über die Jahrzehnte gewachsenen Kontakte zum „tiefen Staat“ wurden noch am gleichen Abend bei einem erweiterten Arbeitsessen (also Fressen, Saufen, Nutten und Koks in rauhen Mengen und nur vom Feinsten) aktiviert.

Bei den oben angesprochenen „Kontakten“ handelte es sich eher um eine Art inoffizieller, erweiterter Exekutivrat, der bereits unzählige Male hervorragend und reibungslos funktioniert hatte.

Hier wurden Kriege, Aufstände, Revolutionen u.ä. inszeniert, dabei Milliarden Gewinne für jeden einzeln der beteiligten Finanzkonzerne generiert.

Etliche Staaten waren durch den Willen und die Macht dieses „Rates“ bereits vernichtet worden, viele handlungsunfähig gemacht. Weshalb am Ende eines jeden Raubzuges immer wieder Hunderte Millionen Menschen weiter verarmten und schließlich verhungerten.

Wo gehobelt wird…“ und „der Zweck heiligt …..“ galt vor allem in diesem illustren Gestaltungskreis.

Aber selbstberständlich konnte sich keiner der Premium-Soziopathen je daran erinnern, auch nur einen Gedanken an normale Menschen und deren Schicksal verschwendet zu haben.

Geld und die daraus resultierende Macht waren hier die einzig erlaubte Religion, das Ziel eines jeden Akteurs war immer ganz einfach gefasst (vermutlich auch, um die geistigen Kapazitäten der Agierenden nicht allzu sehr zu fordern): noch mehr Geld und noch mehr Macht.

* * *

Große Dinge müssen genau organisiert und geplant werden.

Nach der schnellen Einigung und gegenseitigen Übereinkunft nahmen sogleich die Gammatierchen (Arbeitsebene) die Befehle der Alpha- Beta- und Deltatiere wie gewohnt entgegen und machten sich an die praktische Umsetzung der genau ausgearbeiteten Vorgaben.

Wie immer in diesen Fällen, wenn der tiefe US-Staat und Wall Street zusammen arbeiten, wird der US-Präsident (die mächtigste politische Luftpumpe der Welt) als letzter darüber informiert, was Ambach ist.

Und was er lediglich noch zu unterschreiben hat.

Einige seiner Minister sind ein langjähriger Bestandteil des „tiefen Staates“ und wurden mit den Jahren an ihre jeweilige Wirkungsstätte befördert.

Parteizugehörigkeit spielt dabei absolut keine Rolle, nur die Loyalität zum „stable state“ und die bisher erzielten Ergebnisse.

Daher musste man im Kriegsministerium (Pentagon), im Außenministerium (Foggy Bottom) und im Finanzministerium (weiß ich nicht) den Ukas nicht nochmal wiederholen. Denn dort wussten die Exekutivbeamten bereits 2 bis 3 Tage vor dem Präsidenten, welche Aufgaben es zu bewältigen galt.

Das Außenministerium wies sein Botschafterpersonal (oder auch: Statthalter des einzigen freien Imperiums) in den jeweiligen freundschaftlich besetzten Gebieten an, die dazugehörigen „unabhängig und frei entscheidenden Staats- und Regierungschefs“ zu unterrichten (einzunorden).

Das Bequeme und Schöne für die „Staatenlenker der Klasse II“ ist die simple Tatsache, das sie selbst gar nicht mehr viel tun müssen, außer Aufmerksamkeit und Interesse zu simulieren und so tun, als ob sie zuhören würden. Nach der Einweisung erfolgen dann zeitversetzt die üblichen TV-Ansprachen an den eigenen Pöbel.

Allerdings war auch dieses Mal wieder nicht zu bestreiten, das man einigen wenigen Personen, die sich trotz aller gegenteiligen jahrelangen Erfahrungen mit dem Imperium immer noch in der Rolle eines „unabhängigen nationalen politischen Entscheiders“ wähnten, hier und da ein kleines Extraleckerli geben musste.

Etwa in Form von:

– Denken Sie an die Möglichkeiten der nahezu kompletten Bürgerüberwachung.

– Hier haben wir endlich die Gelegenheit zur völlign Überwachung, ohne großes Palaver.

– Sicherheitsaspekte dürfen wir in diesen Zeiten niemals vernachlässigen.

Überall waren die nationalen Ableger des „tiefen US-Staates“ seit Tagen unermüdlich am Werk, um Vorzubereiten und Durchzuführen.

Denn der weltumspannende „lock down“ war die Grundlage fürs Business.

* *

Zum Zeitpunkt des Corona-Virenausbruchs war die gesamte Weltwirtschaft, einschließlich der chinesischen Wirtschaft, bereits seit 2 Jahren gründlich im Arsch.

Einer der vielen möglichen Indizien wurde öffentlich immer wieder erfolgreich ignoriert, nämlich die stetig sinkenden Zahlen der weltweiten Automobilproduktion und seine dazugehörigen Absatzzahlen.

Nur einige unverdrossene Kritiker des seit 40 bis 50 Jahren aktiven Wirtschaftsvirus „Neoliberal“ wiesen unermüdlich in wenig gelesenen und noch weniger beachteten Internetforen auf den desolaten Zustand der Weltwirtschaft hin und damit auf die zu erwartenden katastrophalen Auswirkungen auf die allermeisten Menschen.

Diejenigen, die von den Auswirkungen dieses erwarteten Wirtschafts-Tsunamis immer voll getroffen werden, hörten nicht zu. So wie immer.

Diejenigen, die ihn wieder verursacht hatten, wollten wie immer um jeden Preis verhindern, das das Ganze publik wird.

Warum, das kann auch der Schöpfer dieser kleinen märchenhaften Erzählung nicht nachvollziehen, denn zu keiner Zeit wollte der „kleine Mann und die kleine Frau von der Straße“ wissen, wer sie unausgesetzt, warum und ungefragt immer wieder mit dem Stacheldraht umwickelten XL-Baseballhitter „in den Arsch fickt“.

* * *

Nachdem die politischen „Führer“ in ihre Rollen eingewiesen waren und sichergestellt war, das diese Rollen auch verstanden und gespielt werden konnten, nahmen urplötzlich auch die Zahlen der Infizierten und Toten in Europa und dann in den USA dramatisch zu.

Zunächst einmal passierte nicht viel in der Öffentlichkeit, auch ziemlich wenig bei den vorab informierten staatlichen Stellen, denn es musste vor allen Dingen echt aussehen.

Zu schnelle Reaktionen des Staates und der Regierung sind verdächtig, weil ungewöhnlich.

Und dann kam alles auf einmal: Corona-Tote, noch mehr Tote, Corona-Infizierte, noch mehr Infizierte, die „besten Gesundheitssysteme der Welt“ (Zitat: Fr. Dr. Angela Merkel) waren dem Kollaps nahe.

Das öffentliche Grauen kam schließlich mit aller Macht.

Chaos, Angst, Panik verbreiteten sich, die allermeisten Menschen konnten nicht mehr klar denken. (Also, noch weniger als vorher…)

Der in zaristischer Manier staatlich verordnete, weil bereits in führenden Finanzkreisen sorgfältig geplante Lockdown der industrialisierten Welt wurde nahezu zeitgleich ausgeführt.

Und weil die Menschen vor lauter Panik, in die sie vor allem durch die Medien unaufhörlich hinein gequatscht wurden, sich bereitwillig und gerne für die teils völlig unnötigen und weit überzogenen „Sicherheitsmaßnahmen“ ihrer Politikerkaste noch bedankten, statt zu Feuer und Schwefel zu greifen, ging auch dieser Teil der Planung, wie erwartet, glatt über die Bühne.

Plötzliche, völlig unerwartete Arbeitslosigkeit, gepaart mit völliger persönlicher Bewegungseinschränkung, traf die Menschen wie ein Blitz. Besonders betroffen, wie immer die Niedriglohnsklaven.

Das alles lähmte sie noch mehr, anstatt ihren Widerstandsgeist zu wecken.

Aber der konnte nicht mehr geweckt werden, weil er schon lange tot war.

Das öffentliche Leben, das kulturelle Leben, alles was menschliches Leben von tierischem und pflanzlichen Leben unterscheidet, wurde verboten.

                                          * * *

Grundgesetz? – Puh, ähm nö, Notstand!“

Medikamente? – Nö, vielleicht Ende des Jahres, wenn überhaupt, ist nicht sicher!“

Schutzmaßnahmen des Staates? – Bist Du blöd, oder taub? Verbote, Masken tragen, Abstand halten, zu Hause bleiben!

Wovon sollen die Menschen leben? – Boah ey, wir schnüren jede Menge Pakete!“

Einkaufen? – Ja schon, aber nur Einkaufen, immer die Maske tragen, Abstand halten!“

Restaurant, Theater, Ausgehen? – Tragen sie gefälligst ihre Maske, halten Sie Abstand und bleiben sie zu Hause, Vollpfosten!“.

* * *

Jeder Nato-Staat, jeder G-20 Staat, jedes EU-Land, jeder US-Allierte handhabte seine durchzuführenden Restriktionen ein klein wenig anders.

Es variierte individuell, je nachdem welches politische Leichtgeicht seine Machtgelüste gerade austoben konnte.

Dänemarks Regierung und Parlament beschlossen flugs ein Gesetz, das es bei Gefängnisstrafen verbot, die restriktiven „Maßnahmen“ öffentlich zu kritisieren. Dänemark!!!!

In der Schweiz wurde ein Arzt wegen seiner öffentlichen Kritik vorsichtshalber erst mal in einer Balla-Burg (Psychiatrie) weggesperrt. Die Schweiz!!!

In Deutschland gab es auch kritische Äußerungen von Juristen, Virologen und anderen Leuten, die ihre Vernunft nicht der Panik opferten.

Da konnten aber BILD, mit ihr die gesamte freie deutsche Qualitätspresse und Politiker jeder Partei (auch von der PdL) lautstark den Deckel schnell drauf machen. Damit niemand doch noch auf dumme Gedanken kam und je lauter und frecher der groteske Humbug (Argumente der Vernunft) verzapft wurde, desto weniger ward er in Frage gestellt.

Wie in preußischen Kasernen. Eben Deutschland!

Das Bundesverfassungsgericht arbeitete auch unerwartet schnell und wies die Eilklage einer Juristin ab, die sich erdreistet hatte, die getroffenen Maßnahmen der Bundes- und Landesregierungen als teilweise nicht Grundgesetzkonform einstufen zu lassen.

Aber nicht mit einem CDU geführten Verfassungsgericht! Ob das Volk dieses juristische Randereignis wahrnahm, ist nicht überliefert.

Der weltweite Online-Handel profitierte, die Kurierfahrer kollabierten, kamen aber schneller an ihre Zielorte, weil die anderen ja zu Hause bleiben mussten. Die Kurierunternehmen profitierten also, wie angeordnet.

Die Fluggesellschaften kollabierten wie erwartet. Lufthansa als ein Beispiel, dazu noch der EU-widrige Staatskredit vom Lufthansa-Shareholder Bundesrepublik in Personalunion.

Die KfZ-Hersteller und ihre Zulieferer gewannen Zeit und staatliche Finanzhilfen. Zur Erleichterung der Anteilseigner, Aufsichtsräte und Vorstände.

Die Gewerkschaftsfunktionäre werden dann schon in Bälde die richtigen Worte für die zur weiteren Entlassung Auserkorenen finden. (Wenn die Lohnarbeiter nämlich ihren „Gürtel enger schnallen“, ist dadurch immer die stramme Erhöhung der Profite gesichert).

Für die „richtige Wortahl“ werden die Gerkschaftsunktionäre schließlich seit 2 bis 3 Jahrzehnten von den Gewerkschaftsmitgliedern bezahlt und manchmal auch auf Firmenkosten mit brasilianischen Nutten versorgt.

Oder mit anderen kostspieligen Dingen, die ein einfacher Gesamtbetriebsratsvorsitzender nicht immer aus der eigenen Tasche finanzieren kann, will und muss.

In den USA kollabierte das sowieso rudimentär und widerwilig gebaute Gesundheitssystem für die Armen vollständig. Dazu 40 Millionen Arbeitslose aus dem Stand. Chapeau, Herr Trump!

America, the beautiful, my ass!

Aber, die gute Nachricht von CNN, MSNBC, FOXNEWS u.a. lautete, das diesmal nicht die gierigen Soziopathen in Wall Street Schuld trugen, sondern die scheiß Chinesen mit ihren scheiß Fress-Gewohnheiten.

* * *

Böse Zungen behaupteten, Trump und die 50 Gouverneure hätten vor allem deshalb den völligen Lockdown rückhaltlos in Kraft gesetzt, weil man ihnen vorgerechnet haben soll, das unweigerlich sehr viele von diesen nutzlosen armen, alten und kranken Sozialhilfeschmarotzern schnell durch das Virus sterben würden, weil es ja unglücklicherweise keine Medikamente gibt (… so schnell nicht geben wird.)

Somit das US-Sozial-Budget endlich spürbar entlastet wird.

Geld, das sowie die Wirtschaft benötigt, in Form von staatlichen Rüstungsaufträgen und weiteren notwendigen Steuererleichterungen.

Geld, das aber unstrittig in jedem Fall der Wirtschaft schon immer zustand.

Dann kam noch Minneapolis und diese rassistischen Arschlöcher in Polizeiuniform hinzu.

Eine eigentlich einfache (und vermutlich eigenmächtige) Verhaftung eskalierte in einem eiskalten Mord und danach, völlig zurecht, wurde von aufgebrachten Amerikanern aller Rassen ein richtiger Budenzauber in fast allen großen Städten von „Gods Own Country“ veranstaltet.

Aber Leute, ihr hättet Wall Street platt machen sollen, alles andere führt zu nichts.

Minneapolis und seine Folgen standen vielleicht nicht im Original Drehbuch. Aber wer weiß das schon so genau?

Auf jeden Fall musste die Abteilung „Top Brass-carrier“ des Pentagon ihrem unglaublich allerbesten Präsidenten aller Zeiten und Universen die wahnsinnige Idee ausreden, die „organisieerten Fascho-Aufstände“ durch die Armee beenden zu lassen.

Es war simples Grundrechnen, die rudimentär von Donald, dem Einzigen letztlich halbwegs verstanden wurde.

Und zwar, das etwa 3/4 der kämpfenden US-Armee aus Männern und Frauen besteht, die mit schwarzer Hautfarbe geboren wurden.

Wie der ermordete Mann in Minneapolis.

Und daran hat auch der tägliche, Stumpfsinn erzeugende Drill nichts geändert.

Und der allseits gehegte geisteskranke, blinde amerikanische Patriotismus.

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Soweit, so gut.

Teil I des Planes lief an, vielleicht hier und da ein wenig holprig, aber bald griffen alle Räder und rollten für Wall Street.

Denn Teil II war bereits lange vorher in Gang gesetzt worden, noch bevor Teil I tatsächlich praktisch in die Tat umgesetzt worden war.

Wobei, Teil II war eigentlich nichts anderes, als das tägliche Brot des gemeinen Investors: beobachten, kaufen und verkaufen.

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Es gibt beim Börsenhandel eigentlich nur ein paar, allgemein leicht verständliche Möglichkeiten, um kein Geld zu verlieren, sondern immer immense Gewinne einzufahren.

Die Regel dazu lautet: „Lass dich nie beim Insiderhandel erwischen.“

Denn der ist strikt verboten, wird mit empfindlichen Strafen geahndet. Ist aber fast nicht nachzuweisen, seit den Zeiten des „High-Frequency-Tradings“ durch die Behörden sowieso kaum mehr verfolgbar.

Schon weil diese Behörden vorausschend, personell ausgedünnt wurden. „Leere Kassen“.

Außerdem kann man immer noch durch ein Netz vertrauensvoller Mittelsmänner seine Spuren weiter verwischen.

Insiderhandel ist und bleibt daher die einzig verlässliche Möglichkeit, an den Börsen richtig Geld zu machen.

Alles andere ist Glück und darauf verlässt sich kein wahrer Profi.

Glück bleibt dem kleinen Mann vorbehalten, der seine jahrelang zusammen getragenen Ersparnisse bei einem der zig-tausenden lizenzierten Broker vertrauensvoll abliefert.

Denn auch der „kleine Mann“ wird von Zeit zu Zeit von der Gier gebissen und fällt durch seine völlige Ahnungslosigkeit auch prompt, meist satt auf die Fresse.

Er redet dann von: „Alles verloren, trotz todsicherer Anlage, das Geld ist alles weg“.

Ja, für ihn ist das Geld weg, weil es jetzt ein anderer hat. Es ist also gar nicht weg!

Die Börsen funktionieren ganz einfach, nämlich durch Wetten auf fallende oder steigende Kurse.

Die Kunst dabei ist, auf die richtigen Papiere zum richtigen Zeitpunkt zu setzen.

Also zur rechten Zeit zu kaufen oder zu verkaufen.

Wenn man diese beiden kleinen Details bereits vorher weiß, ist das zwar einerseits verbotener Insiderhandel, aber fast nicht nachzuweisen. Und andererseits so profitabel.

Profis wägen da gar nicht mehr ab.

Wobei etwaige Untersuchungen oder gar juristische Verfahren immer noch durch die guten und stets gepflegten Kontakte zu politischen Entscheidern be- und verhindert werden können.

So konnten die beteiligten Investoren und Finanzkonzerne das tun, was sie immer tun. Todsichere Wetten abschließen.

Und diesmal noch todsicherer, als sie es ohnehin gewohnt waren.

Nur das war der Grund, warum die Finanzmärkte während der „Corona-Krise“ völlig unbeeindruckt vom übrigen Geschehen ihren Geschäften nachgehen konnten.

Soziopathen sind vermutlich gegen biologische Viren immun.

Keine Masken trugen, nicht zu Hause bleiben mussten, auch kein Hartz-IV beantragen mussten.

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Diese kleine Geschichte ist natürlich an den Haaren herbeigezogen.

Das alles ist völliger Quatsch.

Denn jeder besonnene, vernunftbegabte Bürger weiß um die absolute und über allem stehende Integrität von gewählten politischen Entscheidern und nicht gewählten Wirtschafts- und Finanzmarktführern.

Alles andere ist lächerliche Fiktion, substanzloses Gemaule, böswillige Verunglimpfung.

Ganz schlicht, eine von vielen dumm-dreisten Verschwörungstheorien, die Gott-sei-Dank kein vernünftiger, verantwortungsbewusster und staatlich umsorgter Bürger Ernst nehmen kann und wird.

Denn genau diese vernünftigen und verantortungsvollen Bürger haben ohne zu zögern ihre Grundrechte wegen eines angeblich „todsicheren“ Lungenvirus weggeworfen.

Ohne die kleinste belastbare Evidenzeinzufordern.

Nur aufgrund von Pressekonferenzen, dreister Pressearbeit, dem frechen Politikergeschwafel, ungeprüften und ebenfalls nicht obduzierten Todesfällen und nicht kontrollierten Meldungen an Internetdatenbanken.

Wie einen Sack alter Lumpen, der schon 70 Jahre auf dem Speicher Staub sammelte und nur Platz wegnahm.

Wohin damit?

Auf den Müll!

Weil Politiker erkannt haben (vermutlich wurde es ihnen mehr als einmal gesagt), das man „das Eisen schmieden muss, solang genug Feuer vorhanden ist“, wird sicherheitstechnisch nachgelegt. Jeden scheiß Tag.

Verlassen Sie sich drauf.

* * * * *

Bis dann…