Giftgasanschläge und neue Armutsdefinitionen

Werden Psychopathen eigentlich extra für die Politik gezüchtet?

Jens Spahn macht das alles absichtlich.

Er weiß, dass ich mich immer ganz doll aufrege, wenn er seine mentalen Störungen öffentlich zelebriert und auslebt.

Das Bübchen meinte:

Niemand müsste in Deutschland hungern, wenn es „Die TAFELN“ nicht gäbe.

Des weiteren wusste der CDU-Armutsforscher und Experte für asoziale Hetze:

Hartz IV bedeutet nicht Armut, sondern ist die Antwort unserer Solidargemeinschaft auf Armut.

Extra3 hat das hier in 1:30 Minuten aufgearbeitet und ein paar Antworten gegeben.

Im Netz finden sie sehr viele Antworten an Spahn, auch von selbst Betroffenen und empathischen Menschen, die täglich gegen diese „nicht vorhandene Armut“ arbeiten, zumeist ehrenamtlich.

Es würde auch nichts nützen, Spahn für 2 Jahre dem Hartz Terror auszusetzen. Er würde, aufgrund seiner „Persönlichkeit“ am ersten Tag seiner „Entlassung“ genau so weiter reden, wie am letzten Tag vor seiner „Einweisung in die Antwort der Solidargemeinschaft“.

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Es gibt nicht wenige Zeitgenossen, die ähnlich wie Spahn, Armut, Obdachlosigkeit und Hunger in Deutschland einfach abstreiten, bzw. verbal herunterspielen.

Dieter Nuhr, den einige immer noch als Kabarettisten bezeichnen, ist seitdem er sich vertraglich an die ARD gebunden hatte, ähnlich staatstragend neoliberal, marktradikal unterwegs.

Und behauptet in seinen Programmen seit einige Jahren immer wieder, das „wir“ viel zu wehleidig geworden seien, „wir“ das Gute nicht mehr erkennen wollen, „wir“ viel zu viel meckern, denn es gäbe so viele andere Länder, in denen man „wirkliche“ Armut finden könne, wenn man denn mal, so wie er, 3 bis 4 mal pro Jahr, reisen würde.

„Wir“ würden gar nicht mehr das Gute in Deutschland sehen wollen.

Als Beispiel führt er gerne die vorgefundene Armut in indischen Slums an.

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Das taten vor ihm schon etliche Wirtschaftstheologen aus der HARTZ-Schule, die sich nicht zu blöde waren, auf Zustände in Afrika hinzuweisen, wenn sie das Willkür-KZ HARTZ-IV für ihre Auftraggeber aus Stiftungen und Wirtschaft bei Will und Plasberg öffentlich verteidigen mussten.

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Trump hatte vor wenigen Tagen einige Staaten dieser Erde als „Dreckslöcher“ bezeichnet.

Recht hat er mit dieser drastischen Wortwahl allemal. Leider.

Die Wortwahl ist sogar angemessen, finde ich, wenn auch nicht staatsmännisch oder diplomatisch.

Nur das er, im Gegensatz zu mir, etwas anderes meint. Denn mein Interesse konzentriert sich nur auf die Lebensumstände der normalen Menschen.

Das hat Trump nicht gemeint. Sondern politische Zustände in Ländern, die die Aggressionspolitik von USA und NATO ablehnen, sich dagegen wehren wollen und alternative Bündnisse mit Russland oder China bereit sind einzugehen.

Trump vergaß auch zu erwähnen, die Gründe und die Mitschuldigen aus dem kapitalistischen Lager zu benennen, derenthalben die „Dreckslöcher“ zu Dreckslöchern geworden sind.

Zum Beispiel Wallstreet, CIA, Exxon Mobile, Raytheon usw.

Ebenso hat er vergessen, darauf hinzuweisen, dass in seinem eigenen Land eben auch nicht wenige „Dreckslöcher“ existieren, wo nicht einmal mehr Polizei patrouillieren kann und will.

Sie kämen in solche „hoods“ hinein, aber lebend nicht mehr hinaus.

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Ganz besonders Deutschland war vor der Agenda 20/10 noch als Sozialstaat zu erkennen.

In meinen Augen ist es eine dreiste Unverschämtheit und Lüge, HARTZ IV als Sozialstaatlichkeit verkaufen zu wollen. Mit dieser Meinung stehe ich nicht alleine.

Wie pervers und menschenverachtend muss man sein?

Es ist eine konsequente Weigerung, die marktradikale Realität des allumfassenden Vernichtungswettbewerbs nicht wahrnehmen zu wollen.

Wie asozial eingestellt und empathiebefreit muss man sein, um HARTZ IV als „sozial“ anpreisen zu wollen?

Und wie vollkommen verblödet muss man als „normaler Bürger“ sein, solche offenkundigen Lügen glauben zu wollen?

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Wie fehlgeleitet und dreist sind Leute, Politiker, Professoren, Lobbyisten, etc., die die Armuts- und Hungernotstände in Indien oder Afrika mit der, wenigstens seit der „Wiedervereinigung“, politisch herbeigeführten Armut in Deutschland vergleichen?

Und wie geistig deformiert sind all die Leute, die solche Äußerungen, beifällig nickend, übernehmen?

Wie kann man die menschenverachtenden Armuts- und Hungerzustände in überwiegend despotisch regierten Ländern aus Afrika und Asien mit dem politischen und gesellschaftlichen Armutszeugnis HARTZ IV vergleichen und daraus ableiten, „niemand müsse in Deutschland hungern“?

Die deutsche Realität seit 1990 beweist das Gegenteil.

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Psychologen und Psychiater haben für gewisse fehlgeleitete menschliche Verhaltens- und Denkmuster Krankheitsbilder erstellt.

Eines lautet:

Psychopathie. Darunter ist laut Wikipedia folgendes zu verstehen:

Unter einer Psychopathie (Kunstwort aus griechisch ψυχή, psychḗ, „Seele“ und πάθος, páthos, „Leiden“; jeweils altgriechische Aussprache) wird eine extrem schwere Form der antisozialen (dissozialen) Persönlichkeitsstörung (APS) verstanden. In den Klassifikationssystemen DSM-5 und ICD-10 ist Psychopathie als Diagnose nicht enthalten.

Psychopathie bezeichnet eine schwere Persönlichkeitsstörung, die bei den Betroffenen mit dem weitgehenden oder völligen Fehlen von Empathie, sozialer Verantwortung und Gewissen einhergeht. Psychopathen sind auf den ersten Blick mitunter charmant, sie verstehen es, oberflächliche Beziehungen herzustellen. Dabei können sie sehr manipulativ sein, um ihre Ziele zu erreichen. Psychopathie geht häufig mit antisozialen Verhaltensweisen einher, so dass in diesen Fällen oft die Diagnose einer dissozialen oder antisozialen Persönlichkeitsstörung gestellt werden kann. Psychopathie kann jedoch mitunter auch als Komorbidität einer Borderline- oder narzisstischen Persönlichkeitsstörung auftreten.

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Ein ehemaliger russischer Spion des britischen Geheimdienstes MI 6 (Auslandsspionage) wird, zusammen mit seiner in Russland lebenden und ihn besuchenden Tochter, Opfer eines Mordanschlages in der Stadt Salisbury. Angeblich durch Giftgas, angeblich durch erstmals in der alten Sowjetunion entwickeltes Giftgas aus der Serie „Novitschok“

Die westliche Öffentlichkeit wird daraufhin von der britischen Regierung und fast allen westlichen Medien bewusst belogen.

Ohne Untersuchungsergebnisse von Polizei und Staatsanwaltschaft abzuwarten, geht eine Psychopathin namens Theresa May an die Öffentlichkeit, beschuldigt Russland des versuchten Giftgasmordes an 2 Menschen.

Nachdem alle westlichen Mainstreammedien ungeprüft diesen schwerwiegenden Vorwurf der britischen „Regierung“ übernommen und als „Nachricht“ pflichtschuldigst veröffentlicht hatten, gingen fast alle „denkenden Lichter“ in NATO-Land aus.

Jeder Popanz mit und ohne öffentlichem Amt, tippte auf Twitter, wie entfesselt substanzlose Schuldzuweisungen in Richtung Russland.

Die „Regierungen“ der USA, Frankreichs und Deutschlands unterstützen diese britische Unverschämtheit.

Der Psychopath Jens Stoltenberg versichert die britischen Psychopathen in GBs Regierung der uneingeschränkten Solidarität der NATO-Mitglieder.

Man kann die NATO-Verträge nämlich bequem so auslegen, das GB den Bündnisfall in Anspruch nehmen kann. Wie es die USA nach 9/11 taten.

Der Sicherheitsrat der UN musste sich mit dieser britischen Unverschämtheit beschäftigen. Dort hat man auch Übung in der Diskussion um britische Intrigen, siehe das nie existierende Chemiewaffenarsenal Saddam Husseins.

Ein ehemaliger, geschasster Botschafter Ihrer Majestät widerlegt die hanebüchen konstruierten Anschuldigungen des MI6 zum „Fall Skripal“ auf seinem Blog.

Alternative Medien, vor allem die NachDenkSeiten, KenFM und „german-foreign-policy“, versuchen mit seriösen Hintergrundrecherchen und vielen Berichten, die absichtlich entfachte Hysterie der britischen Regierung zu entschleunigen.

Wenigstens noch solche Menschen zu erreichen, die sich nicht ungefiltert von Kriegstreibereien und Großmachtgelüsten westlicher Regierungen und einem NATO-Generalsekretär anstecken lassen wollen.

Mittlerweile sind so viele berechtigte Zweifel an der Darstellung und den lückenhaften, unzureichenden Behauptungen Frau Mays veröffentlicht worden, das nur eingefleischte marktradikale Kriegstreiber die britische „false flag“-Aktion nicht als solche erkennen wollen oder können (s.o.).

Aber vermutlich sollte hier „nur“ die westliche Propagandaschraube gegen Russland weiter angezogen werden.

Im Vorfeld der russischen Präsidentenwahl, im Vorfeld der Fußball-WM. Beide Ereignisse werden vom Pöbel wahrgenommen und können daher instrumentalisiert werden.

Aber vor allem geht es um Russlands neue militärische und wirtschaftliche Macht und Stärke. Um den stark gewachsenen weltweiten russischen Einfluss, den Russlands brillante Außenpolitik um Sergej Lawrow seit Jahren der plumpen NATO-Kriegspolitik entgegenstellt.

Davon weiß der westliche Demokratien-Pöbel nämlich nichts oder nur sehr wenig. Er soll auch möglichst wenig, am besten gar nichts wissen.

Ich will hier nicht weiter oder nochmal den „Fall Skripal“ zusammenfassen, Dinge die jeder Leser problemlos auf den o.g. Webseiten selbst finden und lesen kann.

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Nur noch meine persönliche Meinung zu den britischen „Eliten“, den britischen„Regierungen“ niederschreiben und dem dort nie aufgegebenen Traum, das alte „Empire“ wieder herzustellen.

GBs „Eliten“, Adel, Politik und Wirtschaftsgrößen waren in meinen Augen immer nur „Zecken“ im Fell anderer Völker und Nationen, Parasiten die möglichst leistungslos ihre immensen Vermögen und ihre Macht auf Raub, Mord, Sklaverei und Piraterie jeder Art gründeten.

Man nutzte die bittere Armut und Dummheit des eigenen Volkes und ließ sie auf andere Weltgegenden los. Wenn ich schreibe, „eigenes Volk“, dann ist das so nicht richtig. Es war französisch stämmiger Adel, der seit Wilhelm dem Eroberer die Angeln unterjochte und auspresste.

Was blieb damals einem englischen Rauf- und Saufbold auch groß übrig?

Kein Einkommen, Armut, drohende Gefängnisstrafen wegen kleinster Vergehen, scheiß Wetter, scheiß Essen, hässliche Frauen und man kam von dieser Insel nur mit einem Boot weg.

Schiffe hatten nur die wenigen reichen Adeligen. Dazu ein ewig knapp bei Kasse vor sich hin regierender, bereits damals schon völlig degenerierter „Hochadel“ der nur seinen Lebensstandard zu finanzieren suchte.

Also schickte man völlig gewissenlose Kapitäne mit völlig gewissenlosen Halunken auf See, Kasse machen. Und das funktionierte.

GB befand sich in bester europäischer Gesellschaft und Werte-Tradition (Erste Welt!).

Spanien und Portugal, auch Frankreich mit etwas weniger Erfolg, sogar Holland machten Britanniens Herrschern damals vor, wo „die Kohle“ zu finden war. Man musste nur etwas weiter „reisen“ und mit Waffen umgehen können.

Und England war erfolgreich, eben weil es noch viel gewissenloser und brutaler vorging, als seine Nachbarn vom Kontinent.

Und sich auch nicht scheute, den „Nachbarn“ deren Beute auf hoher See wieder abzunehmen (Kaperbrief – heute hat der „Kaperbrief“ viele andere Namen, es kommt darauf an, ob er in Politik oder Finanzwirtschaft angewendet wird).

Nach dem Verlust all der vielen, über Jahrhunderte zusammengeraubten Kolonien, die Großbritannien Eliten zu Vermögen und Macht verhalfen, wurde das „Commonwealth“ gegründet, um weiterhin den britischen Einfluss in den ehemaligen Kolonien, angeblich nun selbständigen Nationen, zu sichern und auszubauen.

GB hat sich nie gedanklich, politisch und wirtschaftlich vom „Empire“ gelöst, scheute sich nie vor vielen Kriegen nach 1945, zur Durchsetzung seiner ureigensten Interessen.

Der zweite Irakkrieg ist ganz besonders auf Betreiben der britischen Regierung (Blair) und seiner zweifelhaften offiziellen und inoffiziellen „Dienste“ vom Zaun gebrochen worden.

Ebenso der Syrienkrieg.

Eigentlich hat diese wirtschaftlich, industriell und gesellschaftlich völlig kaputte Insel im Fahrwasser der USA, dem einzig wirklichen Verbündeten GBs, nach 1945 keine Gelegenheit ausgelassen, seinen stetig bröckelnden Einfluss in der Welt durch Kriege und bewaffnete Konflikte aufzuhalten.

Thatcher, diese ausgewiesene machtgeile Psychopathin, brach den Falklandkrieg vom Zaun, u. a. weil die anstehenden Wahlen ihre Niederlage herbeigeführt hätten.

Sodann schliff sie den britischen Sozialstaat (Hartz IV ist im Grunde eine britische Erfindung, genauso wie die in den Burenkriegen erstmals entstandenen Concentration Camps, auf Deutsch: KL dann KZ) und förderte nach Kräften die Entstehung der City of London, nach dem Vorbild der Wallstreet.

Das Zeitalter der produzierenden Industrie starb in den USA spätestens seit Nixons Reise nach China und seit Reagan sollte eine völlig deregulierte westliche „Finanzindustrie“ an deren Stelle die Welt wirtschaftlich weiter beherrschen.

Thatcher übernahm diesen psychopathischen „Kurs“ für GB.

Zudem erlaubte GB in etlichen Überseebesitzungen die Bildung von Steueroasen, z. B.auf den Jungferninseln und der Karibik bzw. auf, dem südamerikanischen Kontinent, vorgelagerten Inseln.

Was ja auch bis heute funktionierte, mit den bekannten sozialen und gesellschaftlichen Massen-Verelendungen „around the planet“ und zunehmend auch in der „ersten Welt“.

Die Bestrebungen zum Brexit wurden von der City of London initiiert. Nur dort überwiegen die Vorteile eines Brexits.

Der Rest der Gesellschaft interessiert Finanzgangster eh nicht

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Ich frage mich nur, was noch alles passieren muss, damit die Bürger Europas sich von all diesen psychopathisch veranlagten Politikern endlich befreien.

Damit meine ich nicht nur die derzeitige britische Regierung um Theresa May und Boris Johnson.

Die deutsche und die französische Regierung sind nicht minder unterbelichtet, auch nur noch mit geringstem geistigen Notstrom unterwegs.

Glaubt man in westlichen Regierungen, vor allem in Washington, London, Paris und Berlin tatsächlich daran, Russland militärisch besiegen zu können, ohne den Planeten dabei völlig in Schutt und Asche zu legen?

Die pastorale Göre Eckhardt vertraut dabei wahrscheinlich auf „Gottes Segen“. In der CDU wäre sie besser aufgehoben, oder sind das tatsächlich schon mehrheitlich „grüne Werte“, die das Dämchen so „zwitschert“.

Sind Staaten, wie die USA und GB tatsächlich bereits wirtschaftlich und finanziell so kaputt, das nur noch ein schneller großer Krieg deren „Überleben“ und „Vormachtstellung“ retten soll?

Wie bescheuert muss man sein, um daran glauben zu können, das ein Krieg mit Russland (und mit China, ich hege keinen Zweifel, das China sich im Kriegsfall mit Russland verbünden wird) das Überleben des marktradikalen Wirtschafts- und Finanzfaschismus sichern können wird?

Wie krank (und abhängig) muss man als „Journalist“ sein, diese Absichten öffentlich, jeden Tag, zu propagieren, ohne zu kotzen?

Und wie sehr muss man als Bürger, Wähler, Elternteil, Mensch bereits „abgeschaltet“ haben?

Bei drohenden Fahrverboten kann der Michel „googeln“ was das Internet hergibt.

Friedenserhalt und Armutsbeseitigung (nicht nur in Deutschland) betrifft ihn ja nicht direkt. Alles zu abstrakt.

Ich muss doch Auto fahren, alles andere kann ich doch sowieso nicht beeinflussen?

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Frieden ist kein „Gottesgeschenk“, Armut „passiert“ nicht einfach so.

Krieg und Armut wollen nur Psychopathen. Die westlichen Regierungen und Konzerne sind voll von solchen Leuten.

In Deutschland, GB, F, USA kann man (noch) Politiker wählen, man kann (noch) das Internet nutzen, um sich über das angebotene Parteien-Personal zu informieren.

Wenn man dabei auf Leute wie Spahn oder Seehofer stößt, dann kann man, als gesunder Mensch solche Parteien nicht wählen.

Oder Nahles, oder Kipping, oder Göre Eckhardt, oder Lindner, oder Gauland, Höcke, Weidel, von Storch, oder oder.

Man hat auch tatsächlich (noch) die Möglichkeit, sich selbst politisch einzubringen, sich selbst etwas neues, anderes, ehrlicheres zu schaffen.

Das ist anstrengend, kostet Zeit, Kraft und Geld. Aber es ist (noch) möglich.

Es setzt nur ein paar wichtige Kleinigkeiten voraus:

  • Interesse am Leben und „Leben“ nicht nur mit Konsummöglichkeiten gleichsetzen,

  • die Erkenntnis, dass alle Menschen gleichwertig sind und das Recht auf eine friedliche, gesicherte Existenz haben,

  • die Freiheit des eigenen Willens auch und besonders gesamtgesellschaftlich nutzen zu wollen und

  • die Einsicht für mehr Menschlichkeit und Solidarität.

Viel mehr braucht es für eine lebenswertere Welt nicht.

Würden sich viel mehr Menschen nur ein klein wenig mehr für Frieden, soziale Gerechtigkeit und eine ausgleichende Gesellschaft interessieren, hätten Neoliberale, Neokonservative, Neokolonialisten und wie die Etiketten für all diese Arschkrampen lauten, wesentlich mehr Mühe, ihre kaputten Vorhaben umzusetzen.

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Derzeit verhält es sich aber so:

ein paar gewissenlose Psychopathen stecken die Welt in Brand und die Mehrheit hält das für eine Strandparty mit romantischem Lagerfeuer und anschließenden Feuerwerk.

Es ist wohl wirklich für die meisten Leute unmöglich zu erkennen, wer und was die Menschen kaputt macht.

Nach dem „Warum“ wird erst gar nicht gefragt.

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Weiter oben schrieb ich über den alten Kolonialismus.

Fällt irgend jemand auf, das Europa, die EU, vor allem die Regierungen von Frankreich und Deutschland diese „Platte“ wieder neu auflegen?

Nichts neues seit eigentlich SCHON IMMER.

Weil Psychopathen nichts anderes können. Ob sie Alexander, Nero, Caesar oder Theresa heißen.

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Bis die Tage…