Schlechte Zeiten – Miese Zeiten

Über nutzlose Personalien und wachsende Kriegsgefahren

Es war einmal ein EU-Parlamentspräsident, der davon überzeugt war, über 400€ Sitzungsgeld pro Tag, für jeden Tag des Jahres extra (on top) einnehmen zu dürfen, auch für Tage an denen er nicht präsidierte, gar nicht im EU-Parlament anwesend war, sogar im Urlaub, auch an jedem Feiertag. Das war er sich wert.

Dieser honorige „Spitzenpolitiker“ EUropas tat alles, um den EU-Kommissionspräsidenten Juncker („Man muss auch mal lüggen, wenn es ernst wird“) jederzeit zu schützen und zu stützen, weil das der ewigen Königin Merkel auf dem Berliner Thrönchen wichtig war.

Es ergab sich zu jener Zeit, das sein Parteivorsitzender und Genosse Siggi nicht mehr so ganz dolle von der eigenen Basis geliebt wurde, auch als Wirtschaftsminister immer weniger Beliebtheit durch den Wahl-Pöbel erfuhr.

So wurde der EUropäische Spitzenpolitiker zum Parteivorsitzenden einer Partei gemacht, die sich ständig in Erklärungsnotständen befindet.

Er wurde für gut 3 Monate zum Messias seiner Parteigenossen, schritt über das Wasser, heilte Lahme, küsste Blinde, erhielt 100% (Stimmen – keine Euro) und wurde der zügelloseste Zugführer aller Zeiten eines alten, abgewrackten, hässlichen Partei-Umzugswägelchens ohne Trecker, der auf den Abstellgleisen des deutschen Politik-Bahnhofs vor sich hin rostet.

Die Presse feierte ihn, er überholte die Königin (in Umfragen), riss sogar noch die betagtesten Genossinnen vom geistigen Sterbebett, die ihm mit vollem Mund „Authentizität“ am kalten Partei-Buffet attestierten, die in ihm die zupackende „Jetzt geht’s loohoos“-Mentalität entdecken konnten, die die spd seit Schröder immer vergeblich gesucht hatte und nicht auffinden konnte..

Weil er einige wenige Male Worte wie „mehr Gerechtigkeit“ und „sozial“ aus seinem verlogenen Maul Mund unbewusst entfliehen ließ, versanken Teile des Pöbels und der spd-Basis in grundlose, dafür ekstatische Euphorie, allerdings brachte ihm diese unpassende Wortwahl auch das ärgerliche Hochziehen einer Augenbraue des BDI ein, sowie ein paar leise Räusper, die der Hofpresse nicht entgingen und umgehend in die Tagesmeldungen eingestreut wurden. Nur aus Sorge um den Wirtschaftsstandort Deutschland.

Der 5 Monate vor einer angeblich wichtigen und zukunftsweisenden Bundestagswahl auf einmal abtauchte, verschwand und seiner Konkurrentin, der Königin Angela, das Feld der Ehre, der Meinungsumfragen und der zärtlichen Medienaufmerksamkeiten überlassen musste.

Er wurde zu nichts mehr befragt, die Medien erwähnten ihn nicht mehr, so ging er stumm in die Provinz, z. B. nach Eckernförde, um dort Shrimps zu verkosten. Und wurde nicht müde, seiner Würselener Heimat öffentlich zu gedenken, da wo er herkam, da wo er jeden Metzger, Bäcker, Sargträger und Kneipenwirt noch mit Vornamen ansprechen konnte.

Kurz vor der wichtigen Wahl musste, sollte er zu einem aufrüttelnden Rede-“Duell“ mit der amtierenden Königin gehen.

Er entschied sich, seinen Anspruch, „Ich will Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland werden“ nicht wirklich deutlich zu machen, dafür gab er im bundesweit zu empfangenden „TV-Duell“ den charmanten Eintänzer und Gentleman alter Schule, der den gepflegten Umgang mit älteren Damen der hohen Gesellschaft zu schätzen weiß, des öfteren die Königin mit bewundernden Zurufen wie „a la bonne heure“ oder „Chapeau“ bedachte, wohl auch weil er keinen Rosenverkäufer mehr auf dem Weg zum Studio gefunden hatte.

Es ist ihm wohl auch nie erklärt worden, das „à la bonne heure“ im französischen einfach nur „rechtzeitig“, oder aber im negativen Sinne: „das wurde auch höchste Zeit“ bedeutet und keine positive Bedeutung, wie es im Deutschen gerne falsch angewendet wird.

Sein gesamtes politisches Verhalten, seine vornehme Zurückhaltung im „Wahlkampf“, die entzogene mediale Aufmerksamkeit, all das ließ den Hl. St. Martin mit offenem Mund und (imaginären) Tränchen in den Augen am Abend des 24.09.2017 verkünden: „Die spd und die große Koalition sind die Verlierer dieser Wahl, die Wähler haben uns abgestraft und abgewählt. Die spd wird für keine weitere GroKO zur Verfügung stehen und geht in die Kontemplation, ins Kloster, in die Ödnis, erfindet sich neu Opposition.“

Er wurde im Fernsehen, sofort nach dieser Wahl und dem schlechtesten Bundestagswahlergebnis der spd, sogar noch richtig angriffslustig, fast übermütig-frech, was der Königin sogar mehrmals ein amüsiertes Lächeln ins gepuderte Antlitz zauberte.

Seine VorstandsgenossInnen verlautbarten in den folgenden Wochen, ohne Ermüdungserscheinungen in jedes Mikrofon, in jede Kamera, in jeden Mülleimer, das die spd sich in der Opposition erneuern werde.

Eine Vorständin, zu dem Zeitpunkt noch geschäftsführende Ministerin, war gewillt der neuen Regierung „in die Fresse“ zu geben. Diese Wortwahl fand sie lustig. Und sie konnte, aber nur verbal, noch viel mehr, wie sie in den folgenden Monaten bewies.

Es gingen 8 Wochen ins Land, der Pöbel starrte auf einen Balkon im kalten Berlin und erwartete sehnsüchtig „weißen Rauch“. Es kam anders, ein sonniger Playboy und jamaikanischer Mit-Sondierer verkündete eines Nachts im kalten Berlin, das er keine Lust mehr habe, immer nur auf einem zugigen Balkon zu stehen. Er schiss den grünen Kollegen, die bereits alles „grüne“ aufgegeben hatten, so richtig vor den Koffer.

Das panikartige Entsetzen im Volk, „Wir haben keine Regierung mehr“ nahm dem alten Vorsitzenden mit Haaren im Gesicht den Schlaf, zermürbte seine bis dahin nicht angezweifelte Standhaftigkeit.

Sein Bundespräsident gewährte ihm eine Audienz, zu der er Frau Bätschi aka Andrea Nahles mitnahm. Der Präsident redete beiden ins Gewissen, sprach ganz sicher von Verantwortung und Pflicht und Vaterland und Mutti und schweren Stunden.

Und der Wirrselener Buchhändler gab sich dann den erwarteten, staatstragenden „Ruck“, denn er konnte seinem Präsidenten nicht sagen „Du kannst mich mal“.

Statt dessen sagte er dem Pöbel, seinen Wählern, seiner Parteibasis: „Ihr könnt mich mal!“

Das folgende Aufatmen bei den spd-Vorständen, Abgeordneten, bei jedem Parteibuchinhaber mit öffentlichem Amt und Auskommen, war unüberhörbar.

Die Ablehnung und der Unmut bei der Basis, bei den Jungen Sozialisten auch.

Aufgrund der demokratischen Gepflogenheiten und eines erhöhten Diskussionsbedarfs wurden Parteitage und lokale Besuche abgehalten, viel gesprochen, eine Frau, die mit „in die Fresse“, fing an laut zu schreien und machte ihren GenossInnen richtig Angst.

So gingen der Martin, immer mit der Frau Bätschi, der Olaf, die Malu, der miesepetrige Ralf und andere in die Sondierungen mit Mutti und ihren bayrischen Saalordnern.

Es dauerte nicht lange und es waren 28 Seiten Sondierungspapiere geboren.

Die mussten der müde gewordene Martin und seine Mitvorstände der bockigen Basis verkaufen, um Zustimmung für weitere Koalitionsverhandlungen zu bekommen.

Da schrie die Frau Bätschi wieder, noch lauter als vorher, es gab ja auch jede Menge Gründe; eine noch bockigere Basis, ein Juso-Vorsitzender der ruhig, gelassen und souverän seine ablehnende Meinung vertrat und damit Erfolge hatte, sogar ganze Landesverbände waren mit den „Sondierungs-Ergebnissen“ ihrer Bundesvorstände absolut unzufrieden.

Der Vorstand teilte sich die Überzeugungsarbeit, der Martin erwähnte Mr. Macrons Anrufe, die Frau Bätschi schrie und tobte vor und während den Veranstaltungen.

Das Ergebnis war dünn, aber ausreichend, nämlich 56% pro Koalitionsverhandlungen mit Mutti, ein weiterer Schritt auf die GroKO III zu.

Auch diese Verhandlungen gingen schnell vorüber.

Wer sich über das plötzliche Tempo, die Einigkeit wundern will und die gegenteiligen Presseberichte, die von zähem Ringen berichteten, damit nicht in Einklang bringen kann, der ist nur ein Verschwörungstheoretiker, einer mit Aluhut.

Die waren so gut, so einig, so schnell, so zäh, das aus 28 Seiten Sondierungspapier mit einem Mal 177 Seiten, mit fast 9000 Zeilen, ein vorläufiger Koalitionsvertrag, werden konnten. It’s magic.

German Engineering, kannste mal sehen!

Der Vorsitzende liebt politische Achterbahnfahrten, liebt vor, zurück, zur Seite, schnelle Drehungen und Wendungen, komplizierte Hebefiguren auf dünnem Eis dünner Basis und er wollte bis vor ganz kurzer Zeit auch ganz bestimmt (ischwöre) kein Ministeramt in der neuen Regierung beanspruchen, nicht ausüben, „isch nix wolle habbe“.

Und doch, ein kleines Teufelchen flüsterte ihm ständig ins Ohr: „Martin, Du schaffst das, Du willst das doch auch, Du kannst Außenminister, egal was du dem dicken Siggi erzählt hast, der Macron will Dich, Mutti ist alles egal und keiner weiß so gut wie Du, das die EU auch eine eigene Armee haben muss, die den Rüstungskonzernen viel Geld bringen wird, Du hast früher auch schon jede Sanktion gegen Russland mitgemacht. Junge, von Wirrselen nach Strasbourg, Brüssel, Berlin und jetzt hinaus, in die Welt. Junge, Du der frühere Buchhändler, Suffkopp, bist doch der beste Botschafter der deutschen Führungs- und Gestaltungsmacht. Hat auch der Steinmeier gesagt, weißt Du noch?“

Also hatte er, vielleicht auch auf Nachfrage von Königin Angela, der Einzigen und Horst, dem Auffälligen, in den Verhandlungen seinen Sinneswandel vernehmen lassen, das er jetzt doch noch gerne den Außenminister machen will.

Das ließ er dem Pöbel, der Nation mitteilen, er ließ auch vernehmen, das er sein Amt des Parteivorsitzenden der spd (100%, ein paar Monate später dann etwas um die 80% Bestätigung) an Frau Bätschi übertragen werde.

Und da gings richtig los, einfach zu viel Achterbahn, vor, zurück und dreifachen Rittbergern.

Der Siggi empörte sich bitterlich über den Umgang in der spd mit Menschen und Absprachen allgemein und mit einem so verdienten Genossen wie ihm im Besonderen, drückte auf die emotionalen Tränendrüsen, er war doch so gerne Außenminister, er war auch ein guter Außenminister, schließlich hatte man doch damals einen Deal gemacht, er hatte doch auch so tolle Umfrage- und „Beliebtheitswerte“ für sich verbuchen können. Und überhaupt….

Das er angebliche Äußerungen seiner kleinen Tochter mit in die Klagerede einfließen ließ, soll jeder, für sich, bewerten.

Dazu schrieben dem Martin ein paar GenossInnen einen lieben, aber offenen Brief, in dem sie ihrem Noch-Vorsitzenden kund taten, was sie von seiner geplanten Amtsübergabe hielten. Und mit dieser Meinung in der Öffentlichkeit und der spd augenscheinlich nicht völlig alleine stehen.

Weil all das dummerweise vor den Augen, Ohren und offenen Mäulern des Pöbels, der doch eigentlich an ALLES ausreichend gewöhnt sein müsste, ausgewalzt wurde, aber viel wichtiger, weil ihn die Mitvorstände unter Druck setzten, schlug der Martin seinen, bislang letzten Salto rückwärts und verkündete seinen Amtsverzicht als künftiger Außenminister. Das alles innerhalb von 2 oder 3 Tagen.

Respekt vor diesen sportlichen Höchstleistungen, und das in diesem Alter.

Ist das schon der Anfang einer „erneuerten“ spd, oder nur das hinterhältige Gezerre um Macht, Tröge und Posten, unter spd-Vorständen durchaus üblich?

Aber, es kommen ja noch ein paar Tage und eine Mitgliederabstimmung.

Was wird mit Frau Bätschi und ihren Plänen, darf sie trotzdem bald oder doch erst etwas später?

Boah ey, is dat spannend!

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Der beste deutschsprachige Witz für mich ist seit Jahren, wenn die spd-Vorstände, die „Internationale“ singen.

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Nee, das alles ist völlig unmaßgeblich und belanglos.

Solange nämlich diese Agenda-infizierten spd-Vorstände in ihren Parteiämtern bleiben, daraus das Vorrecht auf Ministerposten ableiten, wird sich weder in der Partei, noch am Regierungsstil, an den Aufrüstungs- und Machterweiterungsplänen jeder marktradikal eingestellten Bundesregierung etwas ändern.

Deutschlands Bürger stehen seit geraumer Zeit vor einer massiven Propagandawand, gespickt mit „Informationen“, wie wichtig, deutsches Engagement weltweit geworden ist, wie sehr alle anderen Nationen deutsche Waffen und Kriegsbeteiligungen Friedensmissionen schätzen und herbei flehen.

Wie wichtig und alternativlos die NATO, aber auch eine eigene EU-Armee für eine „sichere Zukunft“ sei.

Wie alternativlos jährliche Militärausgaben in Höhe von 2% des BIPs seien.

* * * * *

Ohne Waffen wäre sie sicherer, eine aktive Friedenspolitik ist allemal sicherer. (Nur meine Meinung.)

Von der Wirtschaftsunion zur Wirtschafts- und Armeeunion. Von da zur neuen Kolonialmacht „EU“.

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Nicht thematisiert und angegangen werden Punkte wie:

Weiterhin kein einheitliches Finanz-, Wirtschafts- und Steuerrecht, Strafrecht, Kapitalgesellschaftsrecht, einheitliches BGB, etc.

Dramatische Lohngefälle bleiben unangetastet, weil profitabel, dramatische Jugendarbeitslosigkeit interessiert nicht, dramatische Zunahme von Armut unter den 550 Mio. EU-Europäern, bedrohlich instabile europäische Banken, usw. usf.

Russland bleibt der Feind, böse, hinterhältig und unberechenbar, obwohl es uns mit Öl und Gas beliefert, trotz jahrelanger hirnrissiger und sinnloser EU-Sanktionen, die teilweise von der europäischen Industrie schon lange elegant unterlaufen werden.

Trump ist der andere, neue (viertel, drittel bis halbe) Feind. Weil er nämlich unbotmäßigen Protektionismus betreibt, weiß auch das Koalitionspapier an mehreren Stellen aufzuzeigen.

Solange Trumps Administration Teile der US-Regierung führt, die vernünftigen marktradikalen Kräfte um Wallstreet, den MIC und den Clintons in ihrem segensreichen Wirken abgebremst sind, kann man in der EU auch dem Schild der NATO nicht mehr so richtig vertrauen wollen. Und will und muss die Dinge selbst gestalten.

Geld genug ist ja da.

Und das wird jeder Minister, egal ob er/sie aus CxU, spd, AfD, FDP, Grünen und PdL rekrutiert wird, auch genauso umsetzen.

Für mich gibt es nicht mehr die Frage, ob es eine militärischen Krieg in Europa geben wird, sondern nur noch WANN!

Der Krieg des Kapitals gegen die Menschen ist bereits in vollem Gang, der Krieg der Politik um Meinungs- und Deutungshoheit, gegen Bürgerrechte, gegen das Demonstrations- und Versammlungsrecht hat Fahrt aufgenommen und ist verstärkt worden.

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Der Koalitionsvertrag hält viele weitere wirtschaftsfreundliche Überraschungen für den Wähler, Arbeitnehmer, Arbeitslosen, also für die normale deutsche Bevölkerung bereit, aber eigentlich auch für fast alle Menschen der Erde.

China, Indien, jeder korrupte asiatische Staat mit garantierten Dumping-Löhnen ist weiterhin eine Chance für die deutsche Wirtschaft, steht explizit so ähnlich im Koalitionsvertrag.

Eine Chance für steigende Profite.

Vor allem eine Chance für steigende Arbeitslosigkeit in Deutschland und eine Chance vermehrt bislang gut bezahlte Arbeitsplätze in prekäre Arbeitsverhältnisse umzuwandeln.

Afrika wurde auch bedacht, aber noch als Entwicklungshilfekandidat.

Marktradikale Entwicklungshilfe können sie auch mit Neokolonialer Eroberungspolitik übersetzen.

Afrika hat so viel wichtige Bodenschätze. Die USA sind schon da, Japan, China, Israel, Frankreich und GB sowieso, internationale Mining-Firmen, wie der in der Schweiz ansässige Glencore-Konzern.

Militärbasen in allen möglichen afrikanischen Staaten gilt es zu mieten (Dschiboutij ist nur ein Beispiel), alles im Kampf gegen den islamistischen Terror oder der Sicherung von Bodenschätzen geschuldet. Ist aber wohl absolut identisch.

Afrika ist noch kein geeigneter Industriestandort, aber ein ausgezeichneter Kolonialstandort. Dort kennt man sich noch aus. Hat Briten, Franzosen, Belgier, auch die Deutschen und die Portugiesen nicht vergessen können. Die dortigen korrupten Diktatoren haben gar nicht so viele Off-shore-Konten und kommen mit dem Händeschütteln nicht-afrikanischer Interessenten gar nicht mehr nach.

Wenigstens profitieren ein paar Afrikaner, wenn auch die meisten hungern oder für 1 Dollar pro Tag in Gruben „arbeiten“.

Unsere repräsentative Demokratie Deutschland will von Frankreichs Erfahrungen endlich profitieren, nicht so ein jämmerliches Kolonialdrama, wie vor mehr als Hundert Jahren von Wilhelm II aufgeführt. Diesmal wird es klappen.

Obwohl, Frankreich hat seine vertraglichen Bindungen mit dem Vereinigten Königreich unlängst erneuert, wie am 30. Januar 2018 das Voltairenet berichtete, vielleicht weil man dem alten Erbfeind rechts des Rheins doch nicht so richtig traut?

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Ich hätte eine Idee für all die „ repräsentativen Demokraten“ und „sozial tieffliegenden“ Vertreter aller deutschen Parteien.

Öffnet die illegalen Schleusen für Koks, Heroin und Crystal Meth, fixt die Hartzer, die Wohnungslosen, die Armen und Alten, die Wehrlosen, die Verhaltensauffälligen, all die nicht selbst optimierten Verlierer an und überlasst sie dann ihrer Sucht.

Oder lasst unbegrenzt Opiate verschreiben.

Verkauft ihnen dazu noch Schusswaffen.

Macht es genauso, wie es in den USA seit Jahren, vor allem unter Obama, praktiziert wird.

Denn: „Nur tote Indianer sind gute Indianer“.

Was ihr dann an bisher unnützen Sozialausgaben anderweitig verwenden könnt….

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Bis dann….

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