Durchgebrochen

Die nächste vollgeschissene Hose der „es pe de“

Zugführer Chulz folgte, überhaupt nicht überraschend, dem Ruf der Bundes-Domina und bückte sich, ganz tief, ganz schnell und ganz devot. Eilfertig „betreut“ von Frau Bätschi (die mit dem „Plan Andrea21“).

Nur 28 Seiten Sondierungspapiere, zukunftsweisend will Frau Merkel diese Papierverschwendung verstanden wissen.

Soll auch bewusst nicht viel drin stehen, um Raum für weitere Diskussionen in der GroKO III zu lassen. Gelebte Parteienkratie.

Eine Auswahl von 28, in die Zukunft weisenden Seiten, hier bei RT Deutsch.

Ordentlicher Spitzensteuersatz, nö!

Braucht keiner, Deutschland hat es bereits jetzt schon „dicke“.

Leere Kassen“ waren ja von Anfang an eine Mär, nur das es jeder geglaubt hat und heute auch noch glaubt.

Arbeit für alle…., aber nur im 1€-Ausbeutungs-Sektor, freundlich genötigt durch das Hartz-KZ.

Soli Abbau.

Klar, die einzige Steuer, die fast nur die hohen und höheren Einkommen noch belastete, muss weg.

Leere Kassen – Ja schon… bei Sozialaufwendungen.

Leere Kassen – Nein, nie gehabt… bei Kriegsausgaben, EU-Zahlungen, Bankenrettung usw.

GB ist ja draußen, da muss (und will) die marktradikal geführte Bundesrepublik Deutschland die EU finanziell stärken, wobei das Ding mit den Nettozahlern und Nettoempfängern von verschiedenen Seiten betrachtet werden kann.

Z. B. bei der Bundeszentrale für politische Bildung, einfach nur mal so herausgegriffen und verlinkt, es gibt dazu viele andere Websites, die die Dinge anders, differenzierter, kritischer, fundierter erklären. Und die bpb ist ganz sicher kein neutrales politisches Organ.

Mali“ braucht mehr deutsche Soldaten – ist auch eine Übereinkunft. Wenn es um Krieg geht, um Waffenproduktion und Waffenhandel, dann können „Sondierungen“ ganz schnell den Status einer Regierungshandlung erlangen.

Auch Oliver Kalkofe, als „Fressesprecher“ ist begeistert von den durchgebrochenen Sondierungen, genauso wie ich, nur das er es viel besser, weil viel sarkastischer, bissiger und ironischer in nicht ganz 9 Minuten auf den Punkt bringt. Viel Vergnügen.

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Natürlich hat die in Deutschland ansässige Wirtschaft starkes Interesse an einer weiterhin von marktradikalen deutschen Politikern geführte EU. Frankreichs Macron hat die deutsche Dominanz erkannt und will sein Land die französische Wirtschaft daran teilhaben lassen, möglichst ein EU-Führungsduo aus D und F installieren.

Die „Vereinigten Staaten von Europa“ sind kein lauer Chulz-Witz, kein Themenfüller, keine politische Fata Morgana. Das Vorhaben ist die logische Folge des Weißbuches 2016 und aller Anstrengungen der Agenda 2010.

Keine im Bundestag vertretene Partei hat irgendein Interesse an sozialen,gesellschaftlich zusammenführenden Aufgaben und Ausgaben.

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Zwischenruf

Ich nehme mal eine kleine Gruppe um Frau Wagenknecht von dieser Anschuldigung aus.

Es ist auch möglich das Frau Wagenknecht, mit Hilfe ihres Gatten, es schafft, eine neue, vermutlich tatsächlich sozialdemokratische Partei ins Leben zu rufen, offen für jeden der tatsächlich noch sozialdemokratische Themen aus dem vorigen Jahrhundert (keinesfalls abwertend gemeint) wieder politisch umsetzen will, „for the poor, not for the rich“.

Aus der „es pe de“ wird diese neue Partei, wenn sie denn jemals „das Licht der Welt erblickt“, vermutlich den allerwenigsten Zulauf erhalten.

Aber, eine solche Partei wäre eine große Chance für junge Menschen, sich sozialpolitisch, gesamtgesellschaftlich zu betätigen. Wenn es noch junge Menschen mit Empathie und politischem Interesse geben sollte…

Zwischenruf Ende

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CxU und „es pe de“ haben absolut kein Interesse an sozialer Politik, denn beide Parteien haben den neoliberalen Marktradikalismus, die Diktatur der Wirtschaft in Deutschland eingeführt, stetig ausgebaut und inzwischen gesetzlich und gesellschaftlich fest verankert.

De deutsche wirtschaftliche Führungsrolle und Vormachtstellung in EU-Land ist die Folge der Agenda 2010 (Bertelsmannstiftung, BDI, INSM, das Duo radicale Schröder/Fischer) UND dem geschickten Einsatzes des EURO als monetäre Atomwaffe, in Anlehnung an den US-FED geführten US-Dollar.

Wobei die US-Notenbank Federal Reserve bereits seit 1935 zu einer Interessengemeinschaft der Wallstreet umgebaut wurde.

Diese „VSEU“ unter deutsch/französischer Führung soll ein wirtschaftlich autarkes, starkes Gegengewicht zu den USA/GB, Russland und einem chinesisch dominierten, eher geführten Asien werden.

Wirtschaftliche und militärische Stärke gehen bei diesem Vorhaben zwangsläufig den gleichen Weg. Das eine ist ohne das andere nichts, in den Augen jener „Gestalter“, die eben keine anderen Wege kennen und nicht die geistigen Gaben besitzen, andere Wege zu suchen.

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Die USA sind seit Trumps Wahl in den Augen der EU kein verlässlicher Partner mehr, der den alten Westen im Sinne derer, die daran verdienten, oben schwammen und Macht ausübten, führten und schützten.

Verlässlich muss man in diesem Zusammenhang so verstehen, wie es europäische Politiker und die europäische Wirtschaft seit 1945 gelernt hatten zu verstehen.

Die Bürger müssten sich auch endgültig vom „Wir“ lösen, wenn sie sich Gedanken um solche Themen machen.

Wir“ bedeutet in der Sprache der Besitzenden, der führenden Politiker nur das sie ihre eigene Klasse meinen.

Wir“ bedeutet niemals „ALLE“ einer Nation, eines Staates, eines Bündnisses, einer Zweckgemeinschaft, sondern immer nur die Gruppe derer, die innerhalb dieser größeren Gruppen Vorteile erlangt haben und erlangen können.

Einzige Ausnahme ist die Teilnahme an Kriegen, als Kanonenfutter, dann bedeutet „Wir“ immer „Ihr“

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Ich lese immer mehr von den angeblich vielfältigen und zunehmenden Bestrebungen zu einer Rückkehr zur „Abschottungspolitik“, zur „Isolation“, zum „Protektionismus“.

China, Merkel, die EU werfen solche Bestrebungen vor allem Trump vor. Sein „America first“ sei eine Rückkehr zum US-amerikanischen Isolationismus von vor 1914.

Zu lupenreinem Protektionismus der US-Wirtschaft, in einer doch so harmonisch globalisierten Wirtschaftswelt.

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Zur Erinnerung, es benötigte damals ein europäisch inszeniertes Massenmorden, um die USA „aufzuwecken“, in diesen WK I hinein zu ziehen.

Und ein zweites, weltweites Massenmorden, um einigen Kreisen in den USA die Augen zu öffnen, welche Möglichkeiten sich ihnen eröffneten, wenn die USA von nun an die „Welt führen“ würden.

Und das taten sie dann und tun es mit Einschränkungen auch heute noch.

Isolationismus oder Abschottung ist natürlich nicht, wenn die EU mit ihrer Agentur Frontex Europas Grenzen für arme Menschen dicht macht.

Armut produziert die EU, vor allem durch Deutschlands marktradikale Niedriglohnpolitik, selbst innerhalb ihrer eigenen Grenzen, benötigt also keine Zuwanderung noch ärmerer, ungelernter Nichtakademiker ohne nennenswertes Vermögen.

Diese „offene Politik der wirtschaftlichen Globalisierung“ gestaltet eben auch die Fluchtursachen von Kriegsflüchtlingen und „Wirtschaftsflüchtlingen“ aus allen möglichen Gebieten, wie Afrika und dem Nahen Osten, gleich mit.

Orban, der ungarische Zaunkönig ist genau so wenig an EU-Abschottungspolitik interessiert, wie Frau Merkels Deal mit Erdogan keine EU-Isolationspolitik ist.

Weil das so gut klappte, werden diese Deals auch vermehrt mit nordafrikanischen Despoten, Diktatoren und Halsabschneidern geschlossen.

Flüchtlinge verrecken jetzt wieder „vor Ort“, anstatt im Mittelmeer oder auf Inseln im Mittelmeer, die zu EU-Mitgliedsstaaten gehören.

Weil auch immer wieder die Presse ihren Wohlfühl-Auftrag vergisst und trotzdem Bilder, Reportagen aus dem Mittelmeerraum veröffentlicht. In die libysche oder sudanesische Wüste ist es dagegen nicht ganz so einfach zu gelangen.

Wobei ich Italienern und Griechen mit obiger Aussage nicht auf die Hühneraugen treten will, denn deren Anstrengungen für etwas europäischen Humanismus wurden von Brüssel, Berlin, Paris, London usw. gründlich und nachhaltig sabotiert.

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Was die europäische, neoliberale Presse, Politiker und Wirtschaftsgrößen meinen, wenn sie die Isolationismuskeule schwingen (lassen), ist die Angst vor der Abkehr von der gegenwärtig gelebten und meist risikofreien Globalisierung der Konzerne und Besitzenden.

Globalisierung ist der Freibrief der weltweit agierenden Konzerne, in der Hand von nicht übermäßig vieler Personen, die sich durch Kapitalrecht anonymisieren lassen können, um arme Länder, mit meist noch ärmerer Bevölkerung, also fast die ganze Welt, als Kosten mindernden und Profit steigernden Tagelöhnermarkt auszubeuten.

Globalisierung dient nur den Konzernen, den Besitzenden, der Profitsteigerung und produziert weltweit Armut trotz „Arbeit“.

Globalisierung ist der Wettbewerb, bei dem nur eine Klasse gewinnen kann, die Klasse der Besitzenden, denn „Globalisierung“ ist genau jener „Klassenkrieg“, den Warren Buffet bereits Anfang der 2000er Jahre ansprach.

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Trump ist nun beileibe nicht die komplette Regierung der USA, sondern nur der Präsident, ein einzelner Mensch. Mit vielen anderen Leuten, die eine andere (ob gut oder schlecht, muss ich hier unbeantwortet lassen) US-Politik durchsetzen wollen.

Gegen den Widerstand derer, die bisher die US-Politik bestimmten und daran verdienten.

Vielleicht ist in diesem Bericht, den ich auf Voltairenet fand, mehr Substanz zu finden als das, was New York Times, Washington Post und CNN unaufhörlich, seit mehr als einem Jahr, als Berichterstattung veröffentlichen und dem sich die europäischen Medien gerne angeschlossen haben. Und nicht wenige Blogger ebenso gerne wiederholen.

Ich dagegen, weiß immer noch nicht, wie ich die Regierung Trump einordnen soll.

Trump einzuordnen fällt mir nicht schwer. Seine Persönlichkeit, sein Stil sind auch mir herzlich zuwider, aber er ist nun mal da und er lässt Politik machen.

Augen auf und abwatschen“ soll „Stimmung“ gegen eine gegensätzlich ausgerichtete US-Politik machen. Trump ist denen allen egal, es hilft nur, die Absichten einer anderen Politik zu verteufeln, indem man Trumps Person verteufelt. Und diese Methode zieht mehr bei den verblödeten Massen, als inhaltliche Auseinandersetzungen zu betreiben.

Vermutlich haben die den Democrats und anderen einflussreichen Kreisen zugeneigten Medien aber auch nur diese eine Möglichkeit, denn sollen sie täglich melden, das Trump genau die Politik beenden will, die Massenarbeitslosigkeit und Massenelend verursachte?

Trump scheint also eine andere Politik für die USA anzustreben, die medial fast nur einseitig, ablehnend, oft schon verteufelnd bewertet wird.

Immer öfter habe ich den Eindruck, das Trump mit Absicht das „Watschengesicht“, den „Dorfdepp“ gibt, um von dem, was im Washingtoner Hintergrund abläuft, abzulenken.

Seit Trump weiß ich nicht mehr, was Propaganda, Gegenpropaganda und ernstzunehmende, neutral gehaltene Information ist.

Diese „Berichterstattung“ zwingt irgendwie zum „glauben müssen“, entweder man glaubt, Trump steht für Gut oder er steht für Schlecht.

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Ist es wirklich Abschottung, wenn Trump die Notwendigkeit sieht, Arbeit (Jobs – wobei ich dieses Wort nicht mit einer ordentlich bezahlten Arbeitsstelle gleichsetze) in die USA zurück zu holen?

Deshalb ein umstrittenes Steuersenkungsprogramm durchsetzte, das natürlich die Reichen (auch ihn und seine Familie) weiter bevorteilt, aber auch jeden ausländischen Konzern in den USA, nicht nur US-Amerikaner. Und natürlich Wallstreet-Hyänen, wie BlackRock, Goldman-Sachs und anderes, dort ansässiges Finanz-Gesocks, auch die Deutsche Bank.

Einerseits verlässt Trump das TPP, das Trans-Pacific-Partnership Freihandelsabkommen, das eindeutig von der Obama-Administration gegen China konzipiert war. Er wollte auch kein TTIP und andere Freihandelsabkommen mit der EU.

Wobei ich die gängigen marktradikalen Freihandelsabkommen nur als eine eigene und bevorteilende Gesetzgebung der multinationalen Konzerne verstehe, die letztendlich Konzerne von nationalen Standards und Gesetzgebungen befreien soll, damit diese, u.a. auch durch „private Schiedsgerichte“ eine eigene Gesetzgebung, eine Art „Lex oeconomica“ installieren können.

Im Grunde genommen so etwas, was die Bundesregierung bei VW vorgemacht hat, nämlich die staatliche Justiz an die Kette gelegt, die Öffentlichkeit bewusst nicht aufklären wollte und VW erst recht nicht vor Gericht stellen ließ.

Dafür die bereits betrogenen VW-Kunden durch VW mit einem völlig nutzlosen „Softwareupdate“ direkt noch einmal betrügen ließ.

Und das, was die GroKO II da vorexerzierte, war lupenreiner Protektionismus eines in Deutschland ansässigen Konzerns. Nicht der erste und nicht der letzte dieser Art. Durch EU-Wettbewerbsrecht eindeutig verboten.

Über dieses EU-Wettbewerbsrecht stolperte auch die ehemalige WestLB, natürlich mit Hilfe des Herrn Dr. Schäuble.

Einige Wähler haben vielleicht diese Art des bevorteilenden Regierens der GroKO II übel genommen, aber immer noch zu wenig, um die kommende GroKO III zu verhindern.

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Die EU, vor allem Deutschlands Wirtschaft will neoliberale, marktradikale Freihandelsabkommen unter allen Umständen, inklusive privater Rechtsprechung, wie Kanada beim CETA-Abkommen im Nachhinein beteuerte.

Weil Deutschlands exportorientierte Wirtschaft, vor allem der Automobil- und der Maschinenbau eine globalisierte Wirtschaftswelt, ohne Zölle und nationale Animositäten, wie eine eigene, vielleicht auch noch unabhängig agierende Rechtsprechung, definitiv braucht.

Weil Deutschlands Besitzende diese schöne globalisierte Wirtschaftswelt für ihre hohen Profite braucht. Die dazu noch immer ungenügend besteuert werden und die dazu benötigt werden, die weltweite Wirtschaft noch weiter in der Hand einiger weniger Besitzenden zu konzentrieren.

Wirtschaftliche Globalisierung, wie sie existiert und praktiziert wird, dient nämlich nur der Ausschaltung von Konkurrenz, es ist ein ungleicher Wettbewerb, zunächst im Produktionssektor.

Und letztendlich der Wettbewerbsausschaltung im Verkauf, durch viel billiger hergestellte Waren.

Wer sich nämlich ein „Investment“ in China, Indien et al nicht leisten kann, hat mittelfristig schon verloren.

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Die EU-Osterweiterung war so eine Globalisierungsmaßnahme auf EU-Ebene.

Da waren mit einem Mal zehn arme osteuropäische Staaten, zur Ausbeutung durch westeuropäische Konzerne, fit gemacht worden. Mit öffentlichen Mitteln, denn daraus finanziert sich die EU, aber auch mit Steuermitteln aus den Beitrittsländern.

Rumänien und Bulgarien ließ man erst einmal nur als assoziiert nebenher mitlaufen.

Und es zeigte sich, das diese Maßnahme ganz besonders die deutsche Wirtschaft zu nutzen wusste, bevorteilt durch ein extrem beschissenes Lohnniveau und extrem korrupte Politiker vor Ort.

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Aber trotz allem, Asien, vor allem die VR China ist und bleibt der beliebteste Ausbeutungskontinent.

Indien, Bangla Desh, aber auch in einigen ASEAN-Staaten kann man die an Armut gewohnte Bevölkerung prima ausbeuten, vorausgesetzt man trifft zufriedenstellende Arrangements mit den heimischen Eliten.

Zumal die chinesische Führung seit einiger Zeit auch erkannt hat, das sie etwas mehr für den Wirtschafts- und Produktionsstandort China tun muss, als bisher.

Zollschranken für Importe fielen bereits, vor allem für US-Produkte.

Investitionserleichterungen wurden umgesetzt, weitere Lockerungen chinesischer Gesetze, die FDI betreffen, sind geplant.

Meister Xi und die alten Männer des ZK haben die Zeichen erkannt.

China soll angeblich bereits ca. 725 Millionen Chinesen in „Lohn und Brot“ halten. Also etwa die Hälfte der Bevölkerung.

Weil dies kein Selbstläufer ist, muss der größte Billig-Arbeitsanbieter im Globalisierungswettbewerb jetzt mehr tun, als in den letzten 40 Jahren.

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Die schärfste Waffe, die die wirtschaftliche „Globalisierung“ nutzt, ist der Fortbestand von, dem krampfhaften Festhalten an Nationen und Staaten.

Denn Nationalstaaten können wunderbar im „Globalisierungsmonopoly“ gegeneinander ausgespielt werden.

Und jeder Nationalstaat hat Bürger, die zu billigen Arbeitskräften gemacht werden können.

Asien ist deshalb so beliebt, weil dort nicht nur eine alles umfassende Korruption zum Alltag gehört, sondern weil der Asiat eben auch „gern schnackselt“ (in Anlehnung an die goldenen Worte einer „Soziologin“ adeligen Geblüts aus dem Geschlecht Thurn und Taxis) und dadurch viele Nachkommen in die Welt setzt, die er oft auch nicht satt bekommt.

Sehr viele Kinder, die aber seit Anbeginn aller Zeiten die Rente darstellen.

Die überwiegende Masse aller Asiaten kennt nur die eigene Familie als „soziales Sicherungssystem“, als Rückzugs- und Auffangort.

Je größer die Familie, umso größer die Chance, irgendwie zu überleben, irgendwie satt zu werden, irgendwie alt zu werden und trotzdem nicht als lästiges Anhängsel und Kostenfaktor innerhalb der eigenen Familie behandelt zu werden.

Man muss teilen, hat aber dafür eine soziale und persönliche Sicherheit, die niemand sonst bietet.

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Dieses gesellschaftliche Altersvorsorgeystem war auch in Europa lange Zeit gebräuchlich, da Adel und Kirche keinerlei Verpflichtung gegenüber Bauern, Handwerk, Tagelöhnern und Gewerbetreibenden, also dem Pöbel, hatten.

Und dieses System wird sich auch wieder in all den Ländern zwangsläufig etablieren, die den vormals bekannten und seit vielen Jahren großflächig zerstörten Sozialstaat (wie in Deutschland) aufgaben.

Frankreichs Eliten, die Macron als Frontmann auf die Bühne schickten, wollen das deutsche Erfolgsmodell nun endlich auch umsetzen. Spanien, Portugal, Italien sind seit längerem dem deutschen Kurs gefolgt.

Griechenland wurde kaputt gemacht, weil es seit den 70er Jahren blöde, korrupte Politiker hatte, die allen möglichen Mist auf Pump, vor allem in Deutschland kauften, darunter nicht wenige Waffensysteme, die dieses 11 Millionen Volk nie gebraucht hat.

Österreichs Politik geht nun mit brachialer Zuversicht den selben Weg der gesellschaftlichen Zerstörung. Ade, tu felix Austria.

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Nationalstaaten sind immer auch politischer und gesellschaftlicher Protektionismus, Isolationismus und Abschottung.

Und bis zur wirtschaftlichen Globalisierung auch wirtschaftlicher Protektionismus, Isolationismus und Abschottung. Die allerdings auch nicht durch die Globalisierung verschwand, sondern weiterhin betrieben wird. Siehe VW und so viele andere Beispiele.

Wie und warum entstanden Staaten, vor allem großflächige Staaten?

Wie und warum zerfielen Staaten immer wieder?

Wie entstanden Reiche, z. B. das Römische Reich, das Reich Alexanders des Großen, die Pharaonenreiche und warum zerfielen sie?

Es gab immer politische, gesellschaftliche (religiöse) und wirtschaftliche Gründe, die zur Gründung von Staaten (ob friedlich oder kriegerisch herbeigeführt) und zum Zerfall von Staaten (ob friedlich oder kriegerisch herbeigeführt, von innen oder außen herbeigeführt).

Und jeder Staatsführer, jede Regierung, jedes Staatsvolk, das sich wiederum aus mehr oder weniger unterschiedlichen und zahlreichen „Stämmen“, Volksgruppen etc. zusammensetzte, auch mal zwangsweise zusammengesetzt wurde, sah aus reinem Eigennutz, die Notwendigkeit des Schutzes dieses künstlich geschaffenen Gesellschafts-Biotops.

Schutz, der durch Verwaltung, Polizei, Armee, Gesetze, Gerichte, durch wirtschaftliche Maßnahmen, wie Zölle und dem eigenen Münzrecht, garantiert werden sollte.

Schutz vor unerwünschter Zuwanderung, Schutz vor dem Nachbarstaat, Schutz vor unzufriedenen, weil benachteiligten Gesellschaftsgruppen innerhalb des Nationalstaates.

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Jeder bestehende Staat ist eine Insel des Protektionismus, der Abschottung und der Isolation. Denn jeder Staat hat politische und wirtschaftliche Interessen, die er verfolgt, der er aufrecht erhält und durchsetzen will. Einige sehr erfolgreich, viele weniger erfolgreich.

Als die wirtschaftliche Globalisierung, die nur durch die völlig deregulierte Finanzwirtschaft so „erfolgreich“ werden konnte, ihren „Siegeszug“ antrat und nahezu jeden existierenden Flecken auf dieser Erde platt walzte, beugten sich viele kleine, arme und schwache Staaten den Forderungen der „ausländischen Wirtschaft“, konnten doch einige, wenige „am Ruder“ befindliche Personenkreise ihren Vorteil sichern, indem sie die Ausbeutung ihrer, mehr oder weniger, nutzlosen Bevölkerung dem betriebswirtschaftlich geschultem, ausländischem Personal (aus zuerst fast ausschließlich westlichen Konzernen) überließen.

Zumal diese Konzerne auch noch aus militärisch starken Ländern kamen, wie den USA oder aus Ländern, die man schon aus jahrhundertelanger Kolonialzeit bestens kannte, wie GB oder Frankreich.

Deutschlands Wirtschaft schwamm da in den 1980er bis 2000er Jahren immer im Windschatten der Großen mit, irgendwie nutze man die bereits asphaltierten Wirtschafts-Highways, wurde dabei fast immer als „die guten Deutschen“ angesehen.

Aber das mitschwimmen reichte der deutschen Wirtschaft nicht mehr, vor allem nach 1990, nach dem großen Raubzug in Ostdeutschland.

Das gesamte Deutschland musste komplett umgebaut werden, die dt. Wirtschaft sollte ihr Potential endlich ausschöpfen können.

Herbeigeführt durch eine Zäsur im Inneren, die die USA und GB erfolgreich vorgemacht hatten, um darauf die Basis für den wirtschaftlichen Erfolg, nämlich Profisteigerungen durch vermehrte Auslandsgeschäfte, zu schaffen.

Und, Deutsche wären nicht Deutsche, wenn nicht auch die gründliche Eroberung des EU-Konstruktes, einem Wirtschaftsraum von immerhin 550 Mio. Konsumenten und Arbeitssklaven, erfolgreich durchgeführt worden wäre.

Die EU spricht deutsch“, so Volker Kauder begleitend.

Denn diese deutsch geführte EU ist die weitaus wichtigere Basis des weiteren wirtschaftlichen Erfolges der Besitzenden, die in Deutschland investieren oder aus Deutschland stammen.

Und deshalb ist das Projekt „Vereinigte Staaten von EUropa“ keine spinnerte Vision der „es pe de“, sondern der innige Wunsch aller Besitzenden in Deutschland.

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Weil sich GB aus dieser deutsch geführten EU verabschieden musste, haben die britischen „Eliten“ den Brexit inszeniert.

GB hat niemals seine Kolonialpolitik aufgegeben, niemals seinen, durch die USA gestützten, Isolationismus aufgegeben, nicht umsonst mit der „City of London“ den ruppigsten Finanzplatz des Planeten geschaffen.

Nicht umsonst auf kleinen Inseln „around the world“, die die Queen als Staatsoberhaupt akzeptieren müssen, „Steueroasen“ geschaffen.

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Trumps „America first“ gefällt dem deutschen, dem EU-Geld überhaupt nicht, denn wenn der US-Markt mit ca. 324 Mio. Konsumenten und Arbeitssklaven plötzlich wieder sich selbst schützen will, vielleicht sogar auch noch tatsächlich Bürger schützen will und nicht nur das US-Kapital, dann ist das echt „scheiße“.

Das US Firmen, die selbstverständlich immer als Konkurrenten und Wettbewerber, auch im marktradikalen Globalisierungs-Colosseum auftraten, vielleicht weitreichendere „Heimvorteile“ durch eine protektionistischere Politik erlangen können, wäre ein schwerer Schlag für die EU-protegierten europäischen Konzerne.

Denn die EU ist immer noch eine reine Wirtschaftsveranstaltung, zur Bevorteilung von europäischen Konzernen und Besitzenden konzipiert, aber kein Staat, für dessen 550 Mio. Bürger / Konsumenten / Arbeitssklaven auch keine einheitliche Gesetzgebung existiert.

Sondern nur ein Bund von Staaten, der sich wirtschaftlichen Forderungen untergeordnet hat.

Mit zig Sprachen, nationalen Eigenheiten, Animositäten und eigenen Interessen. Dessen Hauptprofiteur in Deutschland ansässige Konzerne sind.

Und dessen größter, weil exportorientierter Wirtschaftszweig mittlerweile unter Druck geraten ist. Denn die deutsche Automobilindustrie und seine Zulieferer wollen momentan keine Antwort auf das E-Auto geben. Das hat Gründe.

China ist der Vorreiter und fördert E-Autos, erzwingt verbindliche Quoten zur Herstellung und dem Vertrieb von E-Autos in China. Ein Riesenmarkt.

Und natürlich besteht die Gefahr, das weitere Länder, ganze Staatengruppen dem chinesischen Beispiel folgen werden.

Ich glaube nicht, das deutsche Autobauer irgend etwas in Bezug auf E-Autos verschlafen oder verschusselt haben. Aus Blödheit oder Inkompetenz.

Die Herstellung von E-Autos benötigt aber nun mal sehr viel weniger bewegliche Teile, als Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren. Eine Katastrophe für Zulieferer, wie Bosch et al.

Hierzu ein sehr informatives, 10-minütiges Video-Interview mit Dirk Müller, von RT Deutsch.

Müller beschreibt eine Katastrophe, ganz besonders für die deutsche Politik und die deutsche Gesellschaft, denn Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren sichern momentan deutsche Profite, aber auch Arbeitsplätze. Wenn auch nur immer mehr schlechte „Flexi“-Arbeitsstellen im Bereich Automobilbau und Zulieferer.

Ich glaube, es ist in Europa und ganz besonders in Deutschland politisch gewollt, das der Verbrennungsmotor so lange als möglich weiter produziert wird.

Erst ganz langsam und in möglichst weiter Ferne sukzessive durch E-Autos im PKW-Segment abgelöst wird.

Eine schlagartige Abkehr von Verbrennungsmotoren kann das Hartz-System nicht verkraften.

Da könnte durchaus eine große Angst vor Gewaltausbrüchen eine tragende Rolle spielen. Und zu große Finanzierungsprobleme aufwerfen.

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Diese EU, eben auch durch eine überwiegend „alte“ Industrie, ist also im Grunde genommen nicht besonders stabil und damit seine Mitgliedsstaaten ebenfalls nicht.

Nun ist selbstverständlich jeder Staat auf eine möglichst starke und funktionierende Wirtschaft angewiesen, weil „ohne Moos nix los“.

Wenn aber, wie es der marktradikale Neoliberalismus vorsieht, predigt und auch durchgesetzt hat, ein Teil eines Staates, nämlich die „Wirtschaft“ sich vom gesamtgesellschaftlichen System entkoppeln kann und ein nicht reguliertes, nicht überwachtes Eigenleben auf nationaler und internationaler Bühne zelebrieren kann, dann sind viele Verlierer / Opfer / Prekariat, nennen sie es wie sie wollen, vorprogrammiert.

Eine „Vereinigten Staaten von Europa“ wäre durchaus eine Chance für die Europäer.

Auch mit Russland.

Ohne Neoliberalismus. Ohne Globalisierung. Ohne Machtansprüche.

Aber mit dem Willen, sich zu erneuern, sich wirtschaftlich und industriell neu and anders aufzustellen.

Ein solches, komplexes Vorhaben ist mit dem gesamten vorhandenen europäischen und deutschen Politpersonal zum Scheitern verurteilt, weil diese Leute nicht einmal im Ansatz über die nötigen geistigen Gaben, die Intelligenz, die Empathie, die Klugheit verfügen und die notwendige Neugier auf wirkliche politische Erneuerung gar nicht besitzen.

Hier ist nur „business as usual“, „weiter so“ zu finden.

Beweis? Chulz am 24.09.2017: „Ein „weiter so“ wird es mit der „es pe de“ nicht geben“, noch vor Weihnachten 2017 die Einwilligung zur Kehrtwende, nach ein paar Tagen Sondierungsbohrungen im Januar 2018 ist er dann völlig durchgebrochen.

Deshalb ist die EU, der EURO das was sie sind, deshalb kann das mit den „VSEU“ ganz sicher nichts Vernünftiges werden.

Ein Hilfsarbeiter, der zeit (Präposition im Genitiv) seines Lebens am Bau immer nur Fallrohre verlegt hat, kann weder einen Palast konzipieren, geschweige denn bauen.

Und nur das sind Merkel, Schulz, Gabriel, Macron, Juncker, Kurz, Orban und alle anderen alten und neuen Polit-Magier und Beamte; neoliberale Hilfsarbeiter der neoliberalen Öko-Gnomen.

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Meine tiefste Abneigung im marktradikalen Circus Maximus habe ich für die Vermögensverwalter, die Asset-Management-Konzerne reserviert.

Diese Gruppe aus dem internationalen Finanz-Gangstertum ist nicht ohne Grund einem großen Teil meiner ablehnenden Aufmerksamkeit teilhaftig geworden.

BlackRock, Vanguard und Konsorten kaufen nämlich im ganz großen Stil weltweit, wo immer das möglich ist, erhebliche Anteile an anderen Konzernen, aus der Realwirtschaft, aus der Finanzwirtschaft.

Mit eingesammeltem Geld von institutionellen Groß-Anlegern und versprechen darauf satte Renditen. Dieses Versprechen halten sie sogar, denn es ist kein Schneeballsystem, was man betreibt, sondern ernsthaftes, durch und durch professionell betriebenes Investment.

Nur, ganz allein und ausschließlich dem Profit verpflichtet.

Man kauft also Anteile, viele Anteile, so das es reicht, um die Konzerne lenken zu können.

Man kauft Anteile, auch und besonders von angeblich weltweit konkurrierenden Konzernen, weltweit.

Und dann sitzen die Fondsmanager nicht da, warten und hoffen auf hohe Renditen, was passiert. Die sind ja wirklich nicht dämlich, sondern sie greifen ein und lassen die Konzerne, über die Aufsichtsratsposten, die ihnen zustehen, profitabel machen.

Das bedeutet zunächst einmal Stellenabbau. Siehe aktuell Siemens.

Es geht weiter, denn „Märkte“ sollen keine Plätze des freien Wettbewerbs mehr sein, weil so ein Humbug gewinnschmälernd ist. So kann es passieren, das identische Produktgruppen von Konzern A eingestellt werden, bzw. die identischen Produktgruppen von Konzern A, B und C preislich „optimiert“ werden.

Die Ausschaltung von wirklichem Wettbewerb wurde bereits vorher schon durch weltweit agierende Konzerne als wesentlicher Faktor für steigende Profite erkannt.

Seit dem Einstieg von finanzstarken „Vermögensverwaltern“ ist die Ausschaltung von Wettbewerb und jede andere Art der Kostensenkungen ein „Muss“ geworden und viel einfacher durchsetzbar.

Denn die unterschiedlichen Konzerne werden im Grunde durch Kompetenzteams bei BlackRock oder Vanguard usw. geführt.

Asset-Manager sind derzeit eigentlich auch keine Konkurrenten, sicher buhlen sie um Anleger, aber sie treffen sich immer wieder bei den Aufsichtsratssitzungen all der Konzerne, wo sie zusammen Anteile erworben haben.

Und haben derzeit gemeinsam nur ein Interesse, steigende Gewinnausschüttungen.

Bayer – Monsanto war so eine Maßnahme. Denn bei beiden Konzernen haben BlackRock und Vanguard deutlich bemerkbare Anteile und erzwangen diese „66-Mrd.-Fusionierung“. Sie werden ihre Gründe gehabt haben, denn Monsanto ist der mit Abstand unbeliebteste Konzern der USA und weltweit. Was sich Bayer für Monsanto-Leichen ans Bein binden musste, wissen wohl nur wenige Leute.

Asset-Manager sind gefährlich, denn sie verfügen jetzt schon über viel zu viel Geld.

Ich habe den Eindruck, das für diese Kreise die produzierende Industrie und Dienstleister nur die „Cashcow“ sind, um Anleger zufrieden zu stellen, um ebenfalls selbst viel eigenes Geld zu verdienen.

Denn dieses „eigene Geld“ wird dann in das viel wichtigere Investment in Zukunftstechnologien, egal ob Stammzellenforschung, KI, Gentechnik, industrialisierte Landwirtschaft usvm. gesteckt.

BlackRock, Vanguard und die meisten der Top-400-Asset-Management-Konzerne sind ebenfalls Aktiengesellschaften. Es ist interessant, wer dort Aktienanteile hält.

Zum Beispiel halten BR und Vanguard untereinander Anteile.

Ganz am Ende der AG-Kette würden dann Menschen zu sehen sein.

Menschen, die nicht wollen, das ihre Namen öffentlich werden. Und sich deshalb durch das System des weltweit existierenden Kapitalgesellschaftsrechts, Stiftungsrechts et al anonymisieren können. Auch das ist ein Teil der wirtschaftlichen Globalisierung.

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Am Beispiel Monsanto kann man erkennen, wenn man will, wo die Reise bei der weltweiten Agrarindustrie hingehen soll.

Eine indische Journalistin beschrieb in einer Dokumentation Monsantos ungehinderte Vorgehensweise in Indien.

Sie beschrieb die steigende Selbstmordrate indischer Bauern, die ihren Landbesitz an Monsanto verpfändeten, weil sie Saatgut und Unkrautvernichtungsmittel von Monsanto kaufen mussten, die hohen Preise aber nicht sofort bezahlen konnten.

Das gleiche System wird übrigens in Lateinamerika, durch „Freihandelsabkommen“ ermöglicht, angewendet.

Bevor die Bestattungsriten für den Toten stattfanden, waren die heimischen Monsanto-Anwälte bereits bei den Witwen vorstellig geworden, zeigten die Landbesitzurkunde und den „Vertrag“, ließen die Familien unverzüglich von „ihrem Eigentum“ entfernen.

Die indische Journalistin legte eine Karte mit den sehr vielen Selbstmordfällen auf eine Karte, die zeigte, wie viel Land bereits durch diese Methode des „Landgrabbings“ in den Besitz von Monsanto gelangt war.

Beide Karten waren identisch.

In der Ukraine hat sich seit der Einmischung der EU und der USA die Zahl der Bodenverkäufe an ausländische „Investoren“ vervielfacht.

Auch Soros Investment ist mit dabei. Das ist der Mann mit den vielen Stiftungen, die sich überall auf der Welt für Frieden, Freiheit und demokratische Prozesse stark machen.

Landgrabbing in Asien und Afrika gehört dort mittlerweile zum Alltag, eben eine unabwendbare Folge der wirtschaftlichen Globalisierung, der Freihandelsabkommen und der effizienzverbessernden Bemühungen von Vermögensverwaltern „around the globe“.

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Ich bin sehr dafür, Vermögensverwalter weltweit zu verbieten, ihnen überall die Tür weisen.

Ich bin sehr dafür Konzerne zu zerschlagen, zu verkleinern, aufzuteilen und ungefährlicher zu machen, zu kontrollieren, zu regulieren.

Ich bin sehr dafür, das Kapitalgesellschaftsrecht abzuschaffen. Das BGB mit dem GbR-Recht tut es auch, sogar viel besser.

Ich bin sehr dafür, die „Märkte“ wieder zu Plätzen werden zu lassen, an dem Wettbewerb möglich ist und herrscht, anstatt oligarchischer oder monopolistischer Strukturen.

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Das wär’s für heute, bis die Tage…

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