Über das Nachdenken

von Gedanken…

Ja, ich schon wieder!

Völlig ungewöhnlich, nach einem Tag schon der nächste Text.

Ist aber notwendig geworden, so kam es mir heute Morgen in den Sinn.

Da waren Gedanken, die ich schon länger begrübelte, dazu ein wuchtiger Text einer meiner Leserinnen auf ihrem eigenen Philosophie-Blog, der es mir schon etwas länger angetan hat.

Weitere viele eigene Gedanken, die lose umher schwirrten und irgendwie gebündelt werden wollten, ich wusste nur nicht, wie und wann.

* * * * *

Jetzt muss ich aufpassen, um mich nicht zu verzetteln.

Der gestrige Text über die „Rolle rückwärts mit dem Neosozi!“, den möchte ich hier nochmal gesondert ansprechen. Hätte ich auch als Nachtrag im Originaltext selbst machen können, in dieser Form habe ich aber einen „Aufhänger“ für einen eigenständigen Text.

Gestern war es meine allererste Absicht, die bereits gewohnte Beeinflussung der „wahlwilligen Bürger“ durch die Medien zu thematisieren, durch die Fragestellung: „Wann wird der Hl. St. Martin ans neoliberale Kreuz genagelt?“

Die zweite, aber nicht minder wichtige Absicht war, meine Leser darauf hinzuweisen, das eine Rückkehr zu den politischen Verhältnissen vor 1998 bzw. vor 1989 in der Bonner Republik nicht genügen wird, wenn wir Gerechtigkeit, eine gerechtere und friedliche Welt, eine tatsächliche Demokratie anstreben wollen, erreicht werden soll.

Ich bin mir nicht sicher, ob ich diese beiden Absichten gestern erreicht habe. Der Text ist möglicherweise zu sehr für Interpretationen anfällig.

Daher möchte ich das folgende Zitat, das mich als Kommentar erreichte, hier noch einmal extra hervorheben und auf die Website des Urhebers verweisen:

Der Sozialstaat: Nichts als kapitalistische Mangelverwaltung von Freerk Huisken.

Die Thesen des Aufsatzes sind die schriftliche Fassung eines mündlichen Beitrags auf einer Podiumsdebatte, veranstaltet von HWP-ASTA HH und „jungle-world“. Leider ist kein Datum zur Entstehung vermerkt. Vermutlich nach 2002.

Daraus das Zitat:

»Die Kritik des Sozialabbaus ist nötig. Der Kampf gegen den Sozialabbau, der jedoch den alten Sozialstaat retten will, ist verkehrt. Wer den alten gegen den „modernen“ Sozialstaat verteidigen will, der hält an alter Elendsbetreuung gegen neue Verelendung fest. Der hat längst für sich akzeptiert, dass die bleibende Grundlage des Sozialstaats die permanente und massenhafte Produktion von Schadensfällen aller Art durch das Kapital ist.«

Prof. em. F. Huisken hat in ein paar Sätzen zusammengefasst, worauf ich hinaus wollte.

Ich bin eben weder ein begabter Literat, noch Philosoph oder Hochschullehrer, nur ein Bürger mit humanen und Empathie gesteuerten Ansichten, der einfach „seine Schnauze“ nicht mehr halten will.

* * * * *

Wer dem Link auf den Wikipediaeintrag zu Huisken folgt, wird mühelos feststellen, das Huisken sich als Marxist bezeichnet.

Gehört werde auch die andere Seite“, letztens von mir bemüht und heute schon wieder.

Denn wenn ich mir eine eigene freie Meinung bilden will, sollte ich die nötige Toleranz walten lassen, mich möglichst unvoreingenommen auch mit Marx zu beschäftigen, auch mit Thesen und Meinungen von Menschen beschäftigen, die üblicherweise von vielen anderen reflexartig, weil so konditioniert und indoktriniert, in „Bausch und Bogen“ abgelehnt werden.

* * * * *

Meinungsfreiheit ist ein hohes, nicht kapitalistisch verwertbares Gesellschaftsgut, vermutlich eines der wichtigsten moralischen, ethischen Gesellschaftsgüter überhaupt.

Meinungsfreiheit ist aber keineswegs mit Meinungs- und Deutungshoheit gleichzusetzen.

Das wird gerne verwechselt, ob von politisch Rechts, Links und aus der sogenannten „Mitte“, wer immer diese Label braucht und in ihrer Schublade weilen will.

Die Gleichsetzung von Meinungsfreiheit mit Meinungshoheit, also Recht haben und Recht bekommen wollen, wird von vielen Menschen unbewusst (natürlich auch ganz bewusst) betrieben, sie umfasst keineswegs nur politische Meinungen, sondern erstreckt sich eigentlich auf alle Bereiche des Lebens und Denkens.

* * * * *

Diesen Text „ziert“ eine Karikatur, die ich mit den Schlagworten „Philosophie, Karikatur“ googelte. Der Link führt zu den Suchergebnissen, darunter einige großartige Fundstücke, die ich gerne gezeigt hätte, was nicht möglich ist. Zum einen weil mir WordPress nicht ermöglicht, „png“-Dateien als Beitragsbild hochzuladen, zum anderen ist nur ein Bild möglich.

Etliche Karikaturen zum Thema Philosopie könnten dazu genutzt werden, über den Sinn und Zweck von Philosophie nachzudenken.

Eine Karikatur fragt direkt nach dem „Wert“ des Erlernten, nämlich nach der finanziellen Verwertbarkeit eines Philosophiestudiums. Sollte der Karikaturist dies Ernst gemeint haben, hat er den Sinn, Zweck und den gesamtgesellschaftlichen Wert der Philosophie für jeden einzelnen Menschen nicht einmal im Ansatz begriffen.

* * * * *

Wikipedia (Link zur Philosophie 6 Zeilen weiter oben) geht direkt ans „Eingemachte“ und teilt uns mit:

In der Philosophie (griechisch φιλοσοφία philosophía, latinisiert philosophia, wörtlich „Liebe zur Weisheit“) wird versucht, die Welt und die menschliche Existenz zu ergründen, zu deuten und zu verstehen.

Von anderen Wissenschaften unterscheidet sich die Philosophie dadurch, dass sie sich oft nicht auf ein spezielles Gebiet oder eine bestimmte Methodologie begrenzt, sondern durch die Art ihrer Fragestellungen und ihre besondere Herangehensweise an ihre vielfältigen Gegenstandsbereiche charakterisiert ist.

* * * * *

Ergründen – Deuten – Verstehen

Darum geht es hauptsächlich: nachdenken, überdenken, bewerten (nicht im monetären Sinn).

Auf dem Philosophie-Blog „Anna Torus“, einer Bloggerin und Studentin der Philosophie ist ein großartiger, sehr langer und sehr informativer Text zum Thema: Freiheit und der Nutzen der Philosophie“ zu finden.

Nehmen sie sich bitte die Zeit, das ist nichts „zum schnellen herunter lesen“. Sie benötigen auch ganz bestimmt keine detaillierten Hochschulkenntnisse aus dem Bereich Philosophie, um die Kernaussagen der Autorin nachvollziehen zu können.

* * * * *

Philosophie kann jeder, ich nenne es dann einfach „nachdenken“, „sich Gedanken machen“.

Philosophie ist ganz bestimmt nicht komplett auf Universitäten beschränkt, auf subjektiv entwickelte Lehrmeinungen, die oft auch mit starker Vehemenz von manchen Professoren und ihren „Jüngern“ vorgebracht werden.

Wo „akademisches Weitpinkeln“, zur Befriedigung der eigenen (subjektiv wahrgenommenen) und zu verteidigenden akademischen Wichtigkeit, betrieben wird. Nicht immer, aber bestimmt viel zu oft.

* * * * *

Nein, Kenntnisse aus der Philosophie können mit Sicherheit das Weltbild und die Denkweisen sehr vieler Menschen positiv beeinflussen und wesentlich offener gestalten.

Eine bewusst wahrgenommene Philosophie leistet ganz bestimmt einen Beitrag dazu, das Menschen sich ihre eigenen, frei ermittelten Meinungen, qualitativ besser bilden können.

Sie könnte ebenso dazu beitragen, das Menschen möglicherweise anderen Meinungen, anderen Lebensweisen offener und neugieriger gegenüber stehen, anstatt sie sofort abzulehnen.

Toleranz ausüben und leben.

* * * * *

Ein Schulfach „Philosophie“, richtig angewendet, die Grundlagen vermittelnd, den Sinn und Zweck dieser Geisteswissenschaft aufzeigend, könnte dazu beitragen aus jungen, heranwachsenden Menschen weitaus verantwortungsbewusster handelnde und denkende Menschen hervorzubringen, als das heute geschieht und in der Vergangenheit geschah.

Es sollte uns allen, den unter normalen (was ist das eigentlich?) Bedingungen lebenden Menschen nicht darum gehen, alle Erkenntnisse eines jeden Philosophen unbedingt verstehen zu müssen.

Es sollte uns, in unserem eigenen Interesse viel mehr darum gehen, die Philosophie als Instrument des eigenen Denkens zu begreifen, von ihr zu erlernen, eine Meinung selbst zu bilden, sie auch sinn- und maßvoll verteidigen zu können, aber auch zu erkennen, wann es sich lohnt, seine Meinung zu überdenken, vielleicht auch zu revidieren.

* * * * *

Und ganz besonders wichtig wäre, zu erkennen, wann man vorgefertigten Meinungen, absichtlichen Manipulationen und Beeinflussungen „auf den Leim gekrochen ist“ und wie man sich davon befreien kann.

* * * * *

Ich blogge erst seit einem Jahr und habe etliche meiner Ansichten, meiner Meinungen in diesem Jahr überdenken können, auch revidieren müssen. Thesen und Meinungen, die ich vorher vertrat, waren teilweise oder in Gänze nicht mehr für mich haltbar.

Es waren Kurskorrekturen, kein vollständiges „Über-Bord-kippen“ meiner grundsätzlichen Ausrichtung und Lebenseinstellung.

Erkenntnisse aus anderen Blogs, Kommentare, Sichtweisen anderer Leser führten dazu, zusätzliche Informationen, meist Abhandlungen von Akademikern, die ich teils suchen musste, die mir auch angeboten wurden, zu lesen.

Dann zu verstehen, dann zu verarbeiten, daraus meine eigene Meinung zu überarbeiten, zu korrigieren.

Meine grundsätzliche Meinung zu Gerechtigkeit, Frieden, Humanität und Empathie, zu Solidarität habe ich nie bezweifelt, nie in Abrede gestellt, aber einige meiner „Unter-Meinungen“ habe ich geändert.

* * * * *

Ich glaube mittlerweile, nach diesem einen Jahr des Bloggens, des Lesens und der Verarbeitung vieler, oft unterschiedlicher, sogar gänzlich gegensätzlicher Meinungsäußerungen anderer Menschen, etwas für mich erkannt zu haben:

* * * * *

Die meisten Menschen wollen „ihre einmal gefasste Meinung“ nicht mehr überdenken.

Sie glauben, dies sei ein Zeichen von Schwäche und „Sieger, Gewinner, Oben-Schwimmer haben eben keine Schwächen“.

Leben ist für sie ständiger Kampf, ein einziger Wettbewerb, sie zeigen täglich ihre Überlegenheit über die anderen, die Verlierer, die Hartzer, die Obdachlosen, die „Bildungsfernen“, die Kranken, die Schwachen, durch ihre „Kraft“, ihre Anstrengungen, die durch nichts anderes als ihre anerzogenen Versagensängste „befeuert“ werden.

Sie lehnen Solidarität ab, Mitgefühl ist Schwäche („Wenn Du dem den kleinen Finger reichst, dann…“).

* * * * *

Solidarität wird von den meisten Menschen so verstanden: „Abgeben müssen, verschenken, etwas von dem verlieren, was man sich selbst so mühsam über die Jahre, Tag für Tag geschaffen hat.“

Abgeben an Leute, die man nicht kennt, nicht kennen will, die man in der Öffentlichkeit sieht, mit denen man nichts zu tun haben will, die man sogar verabscheut und denen man das Etikett „wertlos“ anhängt.

Oft unbewusst, durch den Neoliberalismus wird diese unbewusste Etikettierung allerdings im häufiger ABSICHTLICH in eine bewusste Etikettierung gelenkt.

Der Jahrtausende alte feudalistische, aristokratische, kapitalistische, heute neoliberale Wettbewerb für die Masse der Nicht-Reichen hat dieses Denken gefördert und zu einer Lebensmaxime erhoben, einer Meinung, die bereits nach der Geburt fast jedem Säugling anerzogen wird.

* * * * *

Kleinbloggersdorf beklagt manchmal, es sei eigentlich schon tot, man erreiche die Mehrzahl der Menschen, nämlich die, die das alles lesen und verstehen müssten, doch nicht einmal ansatzweise.

Es sei doch eher eine fast geschlossene „Veranstaltung für Eingeweihte“, die dazu auch sehr selten einmal einer Meinung sind, sich dann gerne gegenseitig mit Wissen und Zitaten beharken, die Meinungsverschiedenheiten auch mal in Beleidigungen abdriften lassen.

Mancher Blogger wirkt arrogant in seiner Meinungsäußerung, in seiner Verwaltung des eigenen Kommentariats.

Manche Blogger sind kurz angebunden, andere wirken oft ideologisch verbohrt, begrenzen dadurch ihre „Reichweite“, sie werden aufgrund des Tones, den sie pflegen und der, für andere, erklärungsbedürftigen Argumentation, nicht so zahlreich gelesen, wie sie es eigentlich verdient hätten und gelesen werden sollten.

Dazu unvermeidlich erscheinende geistige Kleinkriege, also Auseinandersetzungen, hervorgerufen durch gegenteilige Meinungen unter Bloggern, können auch dazu führen, das eine größere Wahrnehmung ihrer Anliegen durch mehr Leser beeinträchtigt wird.

* * * * *

Das hier ist keine Schelte, keine Mahnung, keine Ermahnung, ganz sicher kein Aufruf zur Selbstdisziplinierung.

All dieses Gegenteilige, diese Gegensätze, dieser Umgang mit- und gegeneinander macht nämlich Kleinbloggersdorf auch aus.

Jeder so, wie er kann, will und möchte!

Das ist nämlich auch Toleranz.

Toleranz führt aber keinesfalls automatisch dazu, fremde Meinungen zu adaptieren, also andere Meinungen übernehmen zu müssen.

Dieses Verhalten hat nichts mit Toleranz zu tun, eher mit Denkfaulheit.

* * * * *

Beispiel: Rechte, nationale, völkische, rechtsradikale Meinungen teile ich nicht, will ich nicht hören und lesen.

Sie sind aber existent, das hat Gründe und nicht nur ein verwirrter Geisteszustand ist dafür verantwortlich. Vor allem soziale, gesellschaftliche Missstände treiben viele Menschen in diese politische Richtung.

Ich muss tolerieren, das es so etwas gibt.

Ich habe auch das Recht, mich dagegen auszusprechen.

Diese gegenteilige Meinung sollte fundiert sein, nicht allzu krass in ihrer Wortwahl ausfallen, denn sonst bin ich keinen Jota besser, als die Leute, die ich kritisiere.

Ich muss tolerieren, das es Menschen mit solchen Meinungen gibt, das sie ihr Recht auf Meinungsfreiheit in Anspruch nehmen, wie auch ich es tue.

Mehr bedeutet Toleranz nicht.

Die Meinungsfreiheit für diese Leute nicht zu tolerieren (ertragen), sofern sie nicht gegen Gesetze verstößt, wäre Faschismus.

So verstehe ich Toleranz.

* * * * *

Was mir aber auffällt, immer wieder aufgefallen ist, möchte ich mal als Kardinalfehler derjenigen bezeichnen, die auf der humanen, sozialen, gerechten, empathischen Spur durchs Leben fahren.

Ich habe diesen Fehler auch immer wieder gemacht.

Wir schreiben (denken und sprechen) von Gerechtigkeit durch Gleichwertigkeit aller Menschen, von Solidarität, vom „Abgeben, Teilen innerhalb einer Gesellschaft, von der fairen Verteilung“, vom Bemühen um Toleranz (siehe oben), von Empathie.

Und übersehen dabei, das die meisten Menschen genau davor Angst haben, denn sie setzen Solidarität, Abgeben, Teilen, Gerechtigkeit für Jedermann, Gleichwertigkeit aller Menschen mit VERLIEREN, mit persönlichem Verlust an ihrem Geld und Besitz gleich.

Dieses Gefühl ist schon immer in den Menschen, durch andere Menschen, herangebildet und gefördert worden.

* * * * *

Wir schreiben gegen Egoismus, gegen Willkür, gegen staatliche und gesellschaftliche Zwänge (Hartz IV, als EIN Beispiel).

Und übersehen dabei, das die geistige Konditionierung der meisten Menschen, nämlich der Wettbewerb gegeneinander und die gesellschaftliche „Bestrafung durch Alleinlassen von, Weggucken bei“ „nicht wertvollen“ Menschen (weil: Hautfarbe, arm, krank, arbeitslos, ungebildet, „doof“, muslimisch, christlich, jüdisch, hinduistisch etc.) bereits vollständig verinnerlicht worden ist.

Diese Konditionierung ein wesentlicher Bestandteil ihrer persönlichen Existenz ist.

Das es sich um ein „Korsett“ handelt, das zur Bildung, Kontrolle und Domestizierung von Gruppen dienlich ist (deutscher Fleiß brachte „uns“ die wiederholte Exportweltmeisterschaft – wäre nur ein Beispiel).

Die Menschen haben vermutlich Angst vor dem Wegfall dieses „Korsetts“, sind nicht neugierig genug auf wirkliche Alternativen, weil sie es durch den alltäglichen Wettbewerb bereits verlernt haben, neugierig zu sein.

* * * * *

Vielleicht ist es hilfreicher, die Menschen, die wir erreichen wollen, darauf hinzuweisen, das sie durch Solidarität und einer Änderung ihrer bisherigen Lebenseinstellungen viel mehr gewinnen, als sie bisher glaubten zu verlieren.

* * * * *

Ich weiß es nicht – es handelt sich hier und jetzt nur um einen Gedanken – der vielleicht ausbaufähig ist, vielleicht aber auch in ein gedankliches Nirwana führt.

Und ich hoffe darauf, das dieser Text so aufgenommen wird, wie ich ihn meine, als einen weiteren Denkanstoß zur eigenen, kritischen Meinungsbildung.

Bis bald…

 

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