…. auch mal was schreiben!

Aufrüttelnde Prosa, einen Roman der die Spiegel-Bestsellerlisten monatelang anführt.

Ein Tatsachenbuch, politisch, wirtschaftlich. Das wie eine Bombe einschlägt. Die Gesellschaft verändert, ach was, auf den Kopf stellen wird. Nichts wird mehr so sein, wie es einmal war!

Oder, ganz einfach selbst erlebte Dinge aus meinem Leben. Aufrüttelnde Underground-Literatur, wogegen Bukowski, der „dirty ol‘ man“ und alle seine nachgefolgten Kopisten, wie nasse Waschlappen aussehen. Weil sich Verleger und die Hohepriester der Literatur, die „Kritiker-Gurus“, völlig zu recht, in überschäumender Weise überschlagen, einen verbalen Orgasmus nach dem anderen hinlegen. Weil ich so unkonventionell schreiben kann, meine Stilmittel eine neue, nie erahnte schriftstellerische „Tiefe“ erreichen. So was.

Poetry-slam wäre auch eine Möglichkeit. Kurze, bissige, lustige, satirische Texte in ein enthusiasmiertes, vergnügungswilliges Publikum rotzen, dämliche Zwischenrufer elegant-hämisch abbügeln, die Lacher und den folgenden Applaus mit gekonnter Nonchalance entgegennehmen. Wird dann auch als gekonnte Interaktion mit dem Publikum vom fachkundigen Betrachter gewertet. Ja Sträter, würde eng für dich werden.

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Ich hab‘ aber fast nur Erlebnisse, so ab 28, die keine Sau interessieren, weder lustig oder witzig gewesen wären. Im Gegenteil. Eher eine dunkle Kette aus menschlichem Leiden, Hunger, Tod, Krankheiten, Elend und Hoffnungslosigkeiten. Wie soll ich die interessant gestalten, gar witzig ausformulieren und „leicht verdaulich“, für ein, nach Unterhaltung „darbendem, bisweilen gierendem“ Publikum, aufbereiten? Ende Gelände.

Meine Phantasie muss ich bemühen, will ich „erfolgreich“ sein. Dem zahlenden Leser und Zuhörer das geben, was er/sie/es mag. Katzenbilder in Wort und Schrift, „ehrlich“, „authentisch“, „süß“, mit einer kleinen Prise „anrüchigem Sex“.

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Ich nahm nie Drogen und ballerte mir nie die Birne jeden Abend weg, weil mich „mein Leben ankotzte“, oder ich nicht wusste, was ich mit mir anfangen sollte. Mich dann heute, von selbsternannten oder vom geweihten Kreis der professionellen Literaturexperten, im Nachhinein, beschönigend, einfach nur als „jung, naiv und neugierig“ oder gar „experimentell veranlagt“ bezeichnen lassen könnte.

Oder weil ich damals, in jungen Jahren, die mich umgebende Gesellschaft als Feind behandeln wollte und mir deshalb, aus Frust, Protest, Langeweile oder Selbstmitleid, selbst die Kante zwingend geben musste. Bis zur Selbstaufgabe. Mich aber heute „gefangen“ habe, wieder in den Schoß der „guten“, der aufrechten, arbeitenden und fleißigen Bürger zurückkehrte, darüber nun schreiben kann und dafür sogar ausgiebigst gelobt werde. Ob ich es will oder nicht.

All das fehlt mir. Sicher, ich könnte versuchen, etwas nie Stattgefundenes zu erfinden. Vielleicht käme ich damit sogar durch.

Bis zum ersten öffentlichen Termin, an dem mich irgend jemand von „früher“ erkennt. Zwar sehr unwahrscheinlich (der öffentliche Termin), aber nicht gänzlich unmöglich. Und es gilt immer noch: nur „keine Presse“ ist „schlechte Presse“. Aber dafür muss man dann auch wenig bis keine Nerven haben.

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Doch ja, vielleicht die 3 Jahre in meiner ersten eigenen Wohnung.

Eher ein Apartment, klein, daher erschwinglich für meine, damals schlappen 1.300 netto (DM) und einem Nachbarn, mit dem ich mich anfreundete, obwohl uns eigentlich alles trennte, was damals und heute wieder, irgendwie gesellschaftlich trennen konnte.

Ich arbeitete, er nicht, sondern seine Freundin. Ich kam aus bürgerlichen Verhältnissen, seine Familie war von den Bürgern als „asozial“ eingeordnet worden. Lebte nur von „Stütze. Und einige waren kriminell. Jedes Dorf, jede Stadt hat „solche“ Einwohner.

Er war in seinen, damals 36 Lebensjahren schon etliche Male eingefahren, ausschließlich wegen Körperverletzung. Das hab ich mein ganzes Leben nicht geschafft. Aber ich habe auch seine Seite gehört (Audiatur et altera pars – kein schlechter Grundsatz).

Seine Familie, vor allem zwei seiner jüngeren Brüder, er selbst natürlich auch, waren in meiner Geburtsstadt bekannt, wie bunte Hunde und gefürchtet. Und ganz ehrlich, vor dem einen Bruder hatte ich selbst auch Angst. Selbst wenn mein Nachbar anwesend war, der Mann war unberechenbar und hatte nur Respekt/Angst (?) vor seinem älteren Bruder.

Ich lernte durch ihn eine völlig „andere Welt“ kennen, eine die ich, dank meiner Eltern, zuvor nie kennen gelernt hatte. Wenn ich mit ihm abends, unterwegs war, vor allem in seinem Wagen, waren plötzliche Kontrollen durch Streifen nichts Ungewöhnliches. „Wo kommen die denn auf einmal her“?

Ein Beamter nahm mich mal während einer solchen „ allgemeinen Fahrzeugkontrolle“ beiseite, fragte mich, was ich eigentlich mit „diesem Kerl“ zu tun hätte, ob ich nicht wüsste, wer das sei?

Ich antwortete, wir seien Nachbarn, würden Sportwagen der gleichen Marke fahren und uns tatsächlich gegenseitig achten. Trotz unserer unterschiedlichen Herkunft, Lebenseinstellungen und Erfahrungen. Ich sagte außerdem, das ich durch meinen Bekannten ziemlich viel, in ziemlich kurzer Zeit „über das Leben“ erfahren hätte, auch über gesellschaftliche Ausgrenzung, Abstempelung, über Vorurteile und Vorverurteilungen. Der Beamte gab mir damals meinen Ausweis mit den Worten und einem Grinsen zurück: „Ich hoffe, sie übernehmen sich nicht.“

Nein, das tat ich nicht. Im Gegenteil, mein Nachbar tat alles, um uns aus Situationen heraus zu halten, die für uns unangenehm oder gefährlich hätten werden können. Er wollte mit Straftaten nichts mehr zu tun haben. Er hatte einen Ruf, der ihm in gewissen Kreisen, an gewissen Orten, zu gewissen Zeiten nur Ärger einbrachte.

Sein Balanceakt war, nicht wieder „in irgend etwas reingezogen“ zu werden, sei es durch seine Brüder, frühere Kumpel oder andere, ihm unbekannte action-geile Spackos. Er aber auch nicht als „weich gekocht“ gelten wollte.

Denn aus „der Szene“ war er nicht raus und hat es, soweit ich weiß, auch nicht geschafft, dort herauszukommen. Ich weiß aber, das er es damals wollte und versuchte. Und seine Freundin alles tat, was sie konnte, um ihn dort fernzuhalten. Manchmal vielleicht zu viel des Guten tat.

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Oder mein Freund, den ich beim Bund kennen lernte, mit dem ich fast jedes Wochenende mitfahren konnte. Kfz-Geselle, später Meister, ohne den ich meinen damaligen Fimmel für italienische Sportwagen nie hätte ausleben können. „Hör ma‘, haste Zeit, brauch‘ ’nen neuen Schweller, ’nen guten gebrauchten Anlasser, muss die Spur verbreitern, brauch‘ ’ne neue Lackierung?“ Samstags zusammen schrauben, na ja, er schraubte, ich war der „Pack an“ weil meine technische Unbeholfenheit durch meine Neugier nicht wirklich besiegt werden konnte.

Abends auf die Piste, bis in die kleinen Uhren. Gefolgt von einem frühen Frühstück, bestehend aus Jägerschnitzel mit Pommes und Mayo, um 04:00 Uhr, in einer Kneipe, die über die Stadtgrenzen hinaus berühmt-berüchtigt-bekannt war. Um 12:00 bereits mit den anderen aus der Clique, zum Morgen-Kaffee treffen.

Oder ein anderer Freund, auch gelernter Schrauber, aber nur Renault anfasste und aus seinem kleinen Hüpfer eine richtig gute Karre machte, jeden aufgemotzten GTi stehen ließ, mühelos. Auf der Stadtautobahn sich ein ziemlich langes Fahrverbot einhandelte, dazu weitere unvermeidliche Strafanzeigen, aber auch die amtliche Bestätigung, das seine Seifenkiste 196 Km/h erreicht hatte. Und er ziemlich sicher war, da wäre noch „Luft nach oben“ gewesen. Was wir alle, mit mehreren Bieren, gebührend zur Kenntnis nahmen und einen Fahrdienst für einen begnadeten Tuner organisierten. Und natürlich wussten, das die 196 Km/h schon „bereinigt“ waren. Grund für ein paar mehr Biere.

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Dann die Clique aus, zeitweise gut 30 Leuten, unterschiedliche Berufe, unterschiedliche Einkommen. Herkunft, die lange Zeit nicht wichtig war, nur die gemeinsame Zeit, die Kneipennächte, zum Ring, nach Holland, die Feten.

Freitag abends, vorm ersten Bier: „Paris wär‘ doch auch mal toll.“ „Gebongt, Sonntag Nachmittag sind wir wieder zurück“. Und weg waren wir. Ohne Navi-scheiß. Eine olle Europakarte und Paris gehörte an diesem Wochenende uns. Was in Paris aber niemandem weiter auffiel.

Am Montag fiel meinem, sonst eigentlich ziemlich humorlosen, Chef der wenige Schlaf unweigerlich auf. Er fragte, ich antwortete, er lehnte sich zurück, teils traurig, teils amüsiert und meinte: „Gibt’s am Montparnasse noch das Bistro „XY“ – irgend was mit Chez …“?. Was ich ihm nicht beantworten konnte, wir hatten andere Ziele abgearbeitet.

Oder warum die Clique langsam, aber unerbittlich zerbrach, sich einfach auflöste. Eine Aufarbeitung vornehmen, versuchen Erinnerungen wieder hervorzukramen, aufzupolieren und zu einem Bild zusammenzusetzen.

Die „Buddenbrooks“ reloaded. Um die 30 Charaktere zeichnen, deren Beziehungen untereinander aufdröseln, so 500 Seiten könnte ich bei akribischer Arbeit zusammen kriegen.

Allerdings, wofür? Tempi passati!

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Mal ehrlich, so richtig interessant, aufwühlend, literarisch verwertbar ist das alles nicht. Oder ist Ihnen, da draußen, irgendwo an irgend einem PC, wirklich so extrem langweilig?

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Nein, jetzt weiß ich es. Vielleicht.

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Ich bin kein Beobachter des Lebens und der Menschen. Einer, der deren Tun betrachtet, begutachtet und es fast wert- und urteilsfrei wiedergeben oder verfremdet darüber schreiben kann. Keiner, der es vermag, Gesehenes und Erlebtes in eine Form zu gießen, die nicht als gesamtgesellschaftliche Anklage die meisten Zuhörer und möglichen Leser verprellen muss.

Einfach weil „Leser“ sich selbst negativ angesprochen fühlt, möglicherweise dadurch unangenehm berührt wird, die mühsam selbst eingerichtete persönliche Komfortzone eine Delle bekommen kann, weil sich ein imaginärer Spiegel aus dem Text so unübersehbar deutlich empor reckt. Der dann auch noch etwas vom Leser/Zuhörer selbst enthüllen könnte, was der/die partout nicht sehen will, sich nicht damit auseinander setzen will.

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Also keine politischen, gesellschaftskritischen Texte, die mehr oder weniger deutlich, be- und anklagen, die der Gesellschaft, den einzelnen Menschen deren egoistisches Verhalten aufzeigt. Kleinstdosierungen kann ich aber nicht und will ich auch nicht. Daher werde ich nicht dazu beitragen können, die Gruppen der Poetry-Slammer, der autobiographischen Blogger, der neutralen Lebensbetrachter qualitativ und quantitativ zu erweitern.

Lustig, beschaulich, unterhaltsam, heile Welt, kann ich nicht, will ich nicht, sehe ich nicht.

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Was mich zu Bukowski führt und sein, ihn verehrendes Publikum, die Typen, die mit ihm viel Geld verdienten, die Berufsschwätzer, die ihn in mit Etiketten versahen, einfach weil sie wieder bezahltes Wischi-waschi abliefern mussten und natürlich, ihre unfehlbaren Kritikereigenschaften darstellen konnten.

Der Mann hatte, neben seiner rüden Schreibbegabung, nach meinen Begriffen, eher ein Scheißleben. Alkohol und Ficken waren vermutlich die einzigen Ideale, nach denen er sein Leben ausrichtete. Irgendwie mit der Oberkante Unterlippe aus der Jauche tagein, tagaus herausragen können. So verstehe ich sein erstes Buch „Post-Office“. Und andere Werke, z. B. aus seiner Jugendzeit. Ob er das alles selbst so wollte, keine Ahnung. Oder ob er seine Chancenlosigkeit irgendwann einfach nur noch akzeptierte und sich abfand.

Im völlig verklemmten, prüden Amerika der 60er Jahre gierten nicht wenige nach „anderer“ Literatur. Bukowski lieferte, soff, bumste, schlief und schrieb. Er kannte nur die Seite des Lebens, die von anderen als die Schattenseite des „american way of life“ beschrieben wurde.

Darüber konnte er berichten, aufgeschrieben in seinem Stil, der seinem Leben glich, hart, dreckig, brutal, kompromisslos, einem Vollrausch gleich. Er traf den Nerv der Zeit, die Wünsche nicht weniger, gelangweilter, nach Neuem suchenden Amerikaner. Es war eine gelungene Symbiose eines Säufers, der nicht DAS Leben leben wollte oder konnte, das DIE Gesellschaft von ihm verlangte und immer mehr werdenden Menschen, die „die Gesellschaft“ mehr und mehr kritischer sahen.

Gesellschaftliche Veränderungen, zum Besseren, hat auch er nicht erreicht. Keinen Jota. Nur das er sich wesentlich teureren Alkohol leisten konnte, bis zu seinem qualvollen Tod. Auf seinem Grabstein steht: „Don’t try“.

Dazu gibt es mindestens 2 Mainstream-Interpretationen, was diese Worte sagen sollen. Ich persönlich tendiere zu meiner eigenen Interpretation: „Don’t try the shit I did. In the end it won’t pay off at all.“ Ich kann mich auch irren.

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Damit hier keine Missverständnisse aufkommen, ich kritisiere keinen Blogger, keinen Straßenpoeten, niemanden von all den vielen Schreibern, weder die wenigen bekannten, vielleicht auch erfolgreichen, noch die vielen anderen, (noch) unbekannten Schreiber im Internet.

Egal, was sie schreiben, ob Wohlfühlprosa, romantisch verklärte Liebesbeziehungen die eher Abhängigkeitsverhältnisse schildern, solche die die harte Realitäten der Straße, des Lebens zum Thema haben. Oder eigene Gedanken zum Leben verfassen. Oder eben ihren Protest an Politik und Gesellschaft schreibend zum Ausdruck bringen, die mir ehrlich gesagt, am liebsten sind.

Weil zu viel kaputt gemacht wurde und zu wenige sich wehren wollen. Zu viele Bürger glauben wollen, statt denken.

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Ich kritisiere eher die, die sich fast ausschließlich, meist nur aus Bequemlichkeit, unterhalten lassen wollen, das Geschriebene konsumieren, wie ein Glas Wasser, eine Mahlzeit und es irgendwann ausscheiden. Und wieder Neues suchen. Die täglich neu „beliefert“ werden wollen, sich allerhöchstens noch zu Kommentaren bequemen, die so oft ein Ausmaß an persönlicher Tristesse offenbaren, das es mich, nicht selten, nur noch traurig werden lässt.

Kommentare, die oft nur offenbaren: „Schau, hier kackt ein Egoist in den Blog“. Leute, denen man dabei zuschauen könnte, wie sie tagtäglich nur um sich selbst kreisen. Aus Egoismus, aus Lebensangst, aus „was-weiß-ich“ für Gründen. Oder ganz einfach all diejenigen, die beweisen wollen, das „Meinungen“ auch völlig substanzlos sein dürfen. Jene aus der stetig wachsenden Gruppe: Blöd mit Internetzugang.

Ich kritisiere diese gelebte und gepflegte Oberflächlichkeit, ein Kreislauf aus konsumieren und verdauen, das bewusste Augen-zu-machen vor den vielen beschämenden Zuständen in unserer Gesellschaft, hervorgerufen durch kriminelle Energien weniger Egoisten und viel zu vielen lethargischen Zuschauern.

Menschen, die einfach nur zusehen, wie eine einstmals, halbwegs funktionierende Gesellschaft komplett gegen die Wand gefahren wird, immer und immer wieder.

Ich kann dagegen nichts ausrichten, aber ich darf es kritisieren. Und mich dafür als arroganten Schnösel, Besserwisser und überhebliches Arschloch „ans Kreuz nageln“ lassen.

Was mir „am Arsch vorbeigeht“, aber so was von!

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In der Summe bedeuteten diese Zustände für mich: literarisches Schreiben ist nicht!

Vielleicht ein Krimi um Bankster, Hochfinanz, Beraterpack, Politiker und Hartzer. Müsste möglich sein. Die bösen Buben haben am Ende alles verloren, weil ein paar clevere Hartzer sie mit ihren eigenen Waffen schlagen konnten. Ein weiteres Produkt der unterhaltenden Belletristik. Aber vielleicht mit Potenzial.

Oder weiterhin, ab und an, ein paar politische Texte, die zunächst nur als meine, persönliche und damit völlig irrelevante, Meinung irgendwo im Internet-Universum erfrieren werden.

Wie dieser Text.

Oder ein bis zwei Schreiberkurse bei der VHS, als „Investition“ in die Zukunft. Mal sehen….

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5 Comments

    1. Danke dir, Matthias.
      Mich küsst keine mehr, auch die Muse nicht, die Schlampe!
      Ehrgeiz? – Nö. Auch vorbei, irgend wann vor ein paar Jahren verloren und nicht mehr wieder gefunden.
      Ist einfach nur der Zorn ob der Zustände und willfähriger Menschen..
      Guck dir mal an, was die frz. Gewerkschaften auf die Beine stellen. Warum? Weil die Mehrheit der Franzosen dahinter steht. Das ist Solidarität. C’est tres bon!

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      1. Finde ich gut, dass du wieder schreibst. Du hattest eine Pause eingelegt und ich hatte schon befürchtet, dass du dich auf die Waldorf & Stadler-Rolle des Kommentators auf anderen Seiten zurückziehst.

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  1. Dank für deinen Zuspruck, tut gut.

    März und April 2016 waren eine Scheiszeit für mich und Sohnemann. Es kam alles zusammen, vor allem eine rapide gesundheitliche Verschlechterung, an die ich mich nun gewöhnt habe. Aber auch andere Dinge, die meine Kraftreserven auffraßen und die ich nicht liegen lassen konnte..

    Themen fliegen mir nicht einfach zu, bzw. ich sehe nicht sofort was ich anpacken kann und wie.
    Kommentieren ja, aber nur eingeschränkt und viel weniger Sites als zuvor.

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    1. Dann wünsche ich euch das Allerlallerbeste, nein, Moooment: das Allerallerbeste für die Gesundheit. Das ganze Unternehmen Bonetti Universal Ltd. drückt euch die Daumen, denn wir brauchen euch als Netz-Compañeros.

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