Am 8. Tag oder die Sache mit dem Hirn

Der Chef saß schon sehr früh an seinem riesengroßen, schweren Schreibtisch aus Eiche, der von Papieren und Ordnern völlig überladen, sich schon zu biegen begann.

Der neue Mitarbeiter, der den Raum betrat, rückte seine Krawatte zurecht und strich sich nochmal über den feinen Zwirn. Er wusste, der Alte duldete keine Schlampereien und legte Wert auf eine gepflegte Erscheinung.

Seine Sorgenfalten vertieften sich noch ein wenig mehr, denn er stellte mit einem Blick fest, das der Chef schlechte Laune hatte, sein weißes Haar war ungekämmt und auch der sonst immer so gepflegte Vollbart erschien ihm trotz dieser frühen Stunde nachlässig gebürstet. Sogar der Hemdkragen war geöffnet.

„Dicke Luft, ich hätte doch drüben, bei denen mit den vielen Jungfrauen bleiben sollen,“ zuckte es durch seine Gedanken, „aber die hatten zum Schluss ja auch nur noch ‚rum gezickt. Na ja, es wird ja hier ganz gut bezahlt und das Essen in der Kantine ist ja auch viel abwechslungsreicher, als immer nur Huhn oder Ziege, und von der Kamelmilch bekam ich immer so derbe Blähungen.“

Der Mitarbeiter seufzte leise, um sich dann vernehmlich zu räuspern, denn der Alte hatte seinen Eintritt noch gar nicht bemerkt.
„Ja, zum…“ knarrte nun die dunkle volltönende Bass-Stimme, unterlegt von einem nicht zu überhörenden grollenden Tonfall. Der Chef blickte ungehalten auf, sah die leicht angstvoll gekrümmte Gestalt des „Neuen“, erkannte in den Augen seines Mitarbeiters das noch mehr Ärger bevorstand.

Gerade gestern hatte er versucht sich auszuruhen, nach 6 Tagen Dienstreise, voll des unermüdlichen Schuftens und Ackerns. Und bereits heute morgen, eigentlich noch zu nachtschlafender Zeit, bemerkte er bei seinem erzwungenen Rundgang, („Immer diese Blase“ dachte er verbittert.) das bereits viele Dinge innerhalb kürzester Zeit reparaturbedürftig geworden waren.
Im Büro stapelten sich auch schon die Reklamationen und Warnhinweise aus allen Ecken der Erde.

„Das kann doch alles nicht sein. Ich habe doch nur beste, geprüfte Materialen und Rohstoffe benutzt, alle Zulieferer auf Herz und Nieren durch die Qualitätskontrolle prüfen lassen. Die Testläufe verliefen doch auch ohne Auffälligkeiten“ ging es ihm durch das mächtige und erhabene Haupt.
Seine sonst so gütig dreinblickenden Augen verengten sich zusehends, als er das Dilemma Revue passieren ließ, das er heute bereits in aller Frühe vorfand.

„Und jetzt auch noch der vom Marketing, oder ist der aus der Materialwirtschaft?“ dachte er noch, bevor er sich dem immer mehr zitternden Männlein in seinem schlecht sitzenden, dafür teuer aussehenden, Anzug vollends zuwandte.

„Was gibt’s? Machen Sie’s kurz, ich habe zu tun!“ entfuhr es ihm schroff und tat ihm in dieser Sekunde auch schon fast wieder ein bisschen leid. „Der kann ja auch nichts dafür. Er ist ja erst seit 2 Tagen bei uns.“ dachte er noch.
Der junge Mann versuchte den Blick seines Chefs offen und ehrlich zu begegnen, aber dann verließ ihn das bisschen Mut doch wieder.

„Sei’s drum.“ dachte er, räusperte sich wieder umständlich und hob umständlich an: „Chef, ich komme gerade aus der Materialverwaltung. Weil ich dort die Zu- und Abgänge kontrollieren wollte. Sie wissen ja, wir haben noch nicht auf DV umstellen können, wegen dem Sparzwang aus dem Controlling und von den Unternehmensberatern. Und da bin ich auf etwas schreckliches gestoßen. Es ist so, das nämlich eigentlich…., aber sie wissen ja selbst, wie das manchmal so kommen kann…“ fing er an, sinnlos zu stammeln, die Hände wurden feucht, die Ordner polterten auf den polierten Holzboden und die Knie zitterten immer mehr.

Der Chef sah seinen neuen Mitarbeiter mit immer mehr Ungeduld an, wurde leicht rot im Gesicht und seine riesigen Hände ballten sich zu Fäusten: „Nein, weiß ich nicht. Was ist passiert und hören Sie endlich auf, wie ein Aal zu zittern.“

„Beruhigen Sie sich, setzen Sie sich! Kaffee?“ und dachte noch beifällig bei sich: „War der letzte Kurs „Mitarbeiterführung in Krisensituationen“ doch nicht nur für die Katz‘.“, denn er sah seinen Mitarbeiter sich langsam fangen und seinen Anweisungen Folge leisten.
„Also, nun mal ganz ruhig, aber dafür kurz und knapp.“ :sprach er und trommelte dabei doch immer noch etwas gereizt, leise, zwar sehr leise, aber immer noch deutlich bemerkbar, auf seiner Tischplatte.
Der Mitarbeiter schluckte und es brach aus ihm heraus: „Die Hirne, die Hirne….“

Der Alte schluckte ebenfalls, kräuselte die Stirn in fast bedrohlich wirkender Weise, dachte nach, schluckte abermals und mit sehr leiser, schon fast gefährlich klingender Stimme („Wie Marlon Brando“ dachte der Mitarbeiter)entfuhr es ihm: „Was ist mit den Hirnen?“

Der Angestellte leckte sich nervös die Lippen, knetete seine Hände und es brach aus ihm heraus: „Bitte, ich kann nichts dafür, da war ich noch gar nicht hier angestellt, aber…, also die Hirne sind alle, bis auf die erste Charge von 1.000 Stück, fehlerhaft. Wir haben 100.000 verteilt und es liegen noch 50.000 bei uns auf Lager. Der Hersteller geht nicht ans Telefon, die sind einfach nicht erreichbar, vielleicht wegen der Zeitverschiebung….“

Dem Alten schwante Böses. „So jetzt noch mal ganz von vorne, was sind die Fehler, wer hat die fehlerhaften Hirne bekommen? Wer ist der Hersteller, wieso Zeitverschiebung? Die sitzen doch hier um die Ecke.“

Sein Mitarbeiter fand zur alten Selbstsicherheit zurück und referierte nun flüssiger: „Es gab eine erste Lieferung von „Brain Fart AG“ die genau ihren Spezifikationen entsprach. Die Teile wurden verbaut, an die 1.000 ersten Menschen. Und es gab ja auch keine Probleme. Soweit ich weiß, war das noch am Vormittag des ersten Tages. In der Zwischenzeit musste der Einkauf, auf Weisung der Controller den Lieferanten wechseln und beauftragte eine Firma in Fernost. Sie waren ja nicht erreichbar“

„Schei.., ja“ dachte der Alte, „der Akku war leer und ich hatte das Ladekabel hier vergessen.“
Der junge Mann fuhr fort: „Die haben dann mit einem Affenzahn gegen Vorauskasse 150.000 Hirne geliefert, 100.000 mussten der Eile wegen schon in der Nacht zum viertern Tag verbaut werden und 50.000 liegen hier noch ‚rum. Und alle haben andere Fehler, viele sind nur mit Gier gefüllt, haben keine Empathie, kein soziales Gewissen, andere laufen völlig aus dem Ruder. Andere wieder sind ganz schlimm, das sind Politikerhirne, nur dumm, verlogen und gierig.“
******

Es klopfte vernehmlich, herein traten die Entwickler, die Ingenieure, der Finanzvorstand, der Chef von Einkauf/Materialwirtschaft und der Justitiar
Der Alte besah sich sich die Riege seiner verlässlichsten Wegstreiter, forderte sie alle mit einer Handbewegung auf, am großen Konferenztisch Platz zu nehmen. Jeder nahm mit bedenklicher Miene Platz.
Der Alte wandte sich an seinen jungen Mitarbeiter und entließ ihn mit einem Kopfnicken, sogar mit einem kleinen gütigen Lächeln versehen, das seine Mundwinkel umspielte.
******
Die Konferenz dauerte lange. Die unvermeidlichen gegenseitigen Schuldzuweisungen wurden schließlich durch Bemühungen um einen sinnvollen, für alle am Tisch Beteiligten, tragfähigen Konsens abgelöst.
Man einigte sich darauf, die Fehler dieses Projekts eingehend zu analysieren, um eine Wiederholung bei den anstehenden neuen Projekten, die allerdings keine Verzögerung in der sofortigen Umsetzung duldeten, so weit als möglich ausschließen zu können.

Der Finanzvorstand bekräftigte nochmals seinen unbedingten Willen bei der Mitarbeit an der Umsetzung der gefassten, verbindlichen Beschlüsse, aber nur wenn der vorgestern gefasste Beschluss zu weiteren, unabdingbaren Einsparungen dadurch nicht gefährdet werde. Er habe schließlich eine historische Verantwortung und ein alleiniges Vetorecht.

******

Die Konferenz war bereits eine Stunde zuvor zu Ende gegangen, der Alte saß jedoch immer noch in seinem bequemen Drehsessel aus Straußenleder mit der höchsten Rückenlehne und blickte sorgenvoll und nachdenklich aus dem riesigen Panoramafenster, sah dem fürchterlichen Treiben auf der Erde zu und dachte: „Das wird nie was!“
Und er sollte, wie fast immer, Recht behalten.

Er schlug zornig auf den Tisch, diesmal nur mit der flachen Hand und sah, wie die Erde Feuer spuckte, Berge sich aufwarfen, Meereswellen ganze Landstriche überfluteten. „Na ja, wenn’s mir zu bunt wird, kann ich ja immer mal wieder auf den Tisch hauen.“ dachte er mit nicht ganz unbefriedigtem Gesichtsausdruck.

Er blickte nochmal genauer hin, nach Sodom und Gomorrha, eigentlich keine besonderen Orte, aber das Gesehene verschlug ihm doch den Atem: „Hossa“, dachte er, „was man damit alles anstellen kann, unglaublich.“

Doch damit nicht genug, sein Blick schweifte nochmals umher, er erblickte Babel und dachte erstaunt: „Na, Euch werd‘ ich helfen, kümmert euch gefälligst um die Familie, die Felder, das Vieh und das Wasser.“ Hielt kurz inne, überlegte und atmete tief aus. Befriedigt erblickte er ratlos dreinschauende Menschen, die sich urplötzlich nicht mehr beratschlagen konnten.

Mit sich zufrieden, drehte er sich um, dachte dabei noch, ob sein kurzfristiges Eingreifen nicht vielleicht neue Probleme da unten schaffen würde: „Den Bratzen ist ja alles zuzutrauen.“

„Ich werde alt und bin müde“ dachte er wehmütig. „Früher wäre eine Eiszeit ausgebrochen, wenn ich nur mal sachte in die Hand geklatscht hatte.“
„Vielleicht sollte ich doch etwas kürzer treten. Aber nein, komm, das ist nur die Müdigkeit, die vergeht wieder.“ Er schaute wieder etwas optimistischer auf seinen Tisch, der mit Arbeit nach wie vor überladen, ihn stumm anklagend anstarrte.

„Es ist noch so viel zu tun, so viele gute Ideen will ich noch umsetzen“ setzte er seine Gedankengänge, innerlich schwer seufzend fort, „aber ich hätte vielleicht doch nicht so viel Kapital an der Börse einsetzen sollen? Der Mann wirkte doch wirklich seriös und seine Aussagen hatten Hand und Fuß. Was da bloß schief gegangen ist?“

Er versuchte sich wieder auf seine Arbeit zu konzentrieren, doch die Gedanken waren immer noch bei dem gewandten Herrn mit den seltsamen Augen, der ihm vor einer knappen Woche, vor der großen Reise, von seinem langjährigen Freund und jetzigen Finanzvorstand so überschwänglich und reichlich kurzfristig vorgestellt worden war. Beide drängten auf seine rasche Entscheidung und die Zeit war so knapp, er musste ja auch noch packen.
„Ach was, das holen wir wieder rein.“ Mit diesen Worten stellte sich der erhoffte Optimismus aber doch nicht ein, wieder einmal.

Das letzte Mal war dem Alten das vor 4 Tagen beim Bäume anpflanzen am Amazonas ähnlich ergangen. Er hatte bereits etliche Flächen nach Plan bepflanzt und bemerkte, wie, trotz der aufgestellten Verbotsschilder, am Anfang der noch jungen Kulturen bereits einige Menschen mit dem Abholzen begannen.
Aus Zeitmangel konnte er diesem Treiben keinen Einhalt gebieten, er musste noch zu den Polarkreisen, um die Temperaturen dauerhaft zu regeln und das Office konnte er wegen des leeren Akkus auch nicht erreichen.
Schon da dachte er noch: „Ach, was soll’s. Wächst ja doch alles nach. Der Chef im eigenen Haus bin immer noch ich. Und daran wird sich nichts ändern!“
Aber immer, wenn er den eloquenten, schlanken Herrn vor seinem geistigen Auge sah, kamen leise Zweifel in ihm hoch, die er partout nicht einordnen konnte……

***

In der Kantine saß der junge Mann, dessen Tagwerk voller Schrecken angefangen hatte. Er bemerkte, wie sich der Schatten eines hochgewachsenen, schlanken und energischen Mannes über seinem Kalbsschnitzel „a la Milanese“ entfaltete, sah auf und erblickte die zynischen, eisigen Augen eines Endfünfzigers.
Der beugte sich leicht zu dem jungen Mann herab und flüsterte mit heiserer Stimme: „Hat alles gut funktioniert. Weiter so, dann steht einer großen Karriere bei McBerger & Co. nichts im Wege.“
Der junge Mann schluckte hastig seinen Bissen herunter, und erwiderte mit ehrfurchtsvoller Stimme: „Danke sehr, aber es war eigentlich auch gar nicht so schwierig. Sie hatten mich doch sehr gut vorbereitet. Darf ich Sie etwas fragen, Boss?“ „Bitte.“

„Der Plan vom Alten war doch eigentlich ganz gut. Warum….“

„Warum?“ fuhr ihn der Ältere unvermittelt an, „und das Wachstum, Sie Cretin? Ohne Wachstum müssen wir einpacken, Mann! Fangen Sie bloß nicht an, mit solch gefährlichen Gedanken zu spielen. Dafür bezahlen wir sie nicht. Denken Sie besser an Ihren Bonus.“ Er drehte abrupt und doch elegant auf den Absätzen seiner teuren, maßgefertigten Krokolederschuhe, entfernte sich maßvollen Schrittes, es wirkte nicht eilig, aber jeder Schritt war energiegeladen und kraftvoll.

Der junge Mann überdachte den Anschiss, er überlegte und murmelte dann leise: „Dann ist das alles ja doch nur ein einziger riesiger Besch..“ Hatten die Kommilitonen von den Geisteswissenschaften damals vielleicht doch recht gehabt?

Aber dann dachte er wieder an den in Aussicht gestellten Bonus. Der würde das tolle 165 qm-Loft finanzieren, mit dem super Ausblick auf diese bezaubernde hellblau schimmernde Bucht.

„Ob die neue Nachbarin auch so entgegenkommend sein würde, wie ihre eindeutigen Blicke es ihn bei ihrer ersten Begegnung am Pool vermuten ließen?“ dachte er noch, um gleichzeitig wieder in seine Minderwertigkeitskomplexe einzutauchen: „So eine Wuchtbrumme wird sicher nicht in mein olles 3er-Cabrio einsteigen.“ — „Aber vielleicht, der Boss könnte mir doch bei einem der günstigen Firmenkredite behilflich sein, den könnte ich doch dann für einen Ferrari oder Porsche verwenden“ schoss es ihm weiter durch den Kopf.

Der arme Kerl, er wusste doch noch nicht, das seine Firma über Straffungen im Organisationsschema nachdachte. Die Anteilseigner waren mit der Dividende unzufrieden, es gab immer mehr Wettbewerber, die den lukrativen Markt in letzter Zeit viel erfolgreicher als „McBerger“ beackerten.
Und er wusste auch nicht, das sein „Boss“ in eingeweihten Kreisen als das „Krokodil“ berüchtigt war.
***
Der Alte saß immer noch in seinem Büro, das Haus war ruhig, die Mitarbeiter schon längst auf dem Weg nach Hause, ins Kino, zum Essen.

Seine Sorgenfalten hatten sich seit dem Nachmittag noch tiefer in sein eigentlich gütiges und angenehm anschauendes Antlitz eingegraben: „Was habe ich falsch gemacht? Was haben wir falsch gemacht? Ich bin seit so langer Zeit im Geschäft, eigentlich der Beste. Gut, wir hatten noch keine Erfahrung mit „Menschen. Da müssen wir nochmal bei gehen.“

Seine Miene hellte sich ein wenig auf, denn er dachte an seinen langjährigen Freund, den er nicht ohne Grund zum Finanzvorstand der neuen Holding gemacht hatte. Auch er musste mit der Zeit gehen. Sein Imperium ließ sich einfach nicht mehr vom Wohnzimmer aus leiten.

„Morgen früh werde ich als allererstes mit W. sprechen. Er wird Rat wissen, wir haben doch bisher immer noch eine Lösung gefunden. Und warum diesmal nicht auch?“ überlegte er und fühlte sich gleich etwas befreiter.

Auf W. war immer und ist immer wieder Verlass.

„Wir werden es auch jetzt wieder schaffen!“

„Ja, Wir schaffen das!“ sagte der Alte nochmal laut und irgendwie klang es auch ein wenig trotzig……

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4 Comments

  1. Als ich vor ein paar Wochen auf dieser Seite war und sie leer vorfand war ich etwas enttäuscht. Über amüsante Kommentare neugierig geworden, wollte ich wissen, wer sich hinter den sympathischen und flapsigen Worten versteckt. Was er denn selbst so schrieb, hätte mich interessiert. Ich bekam eine leise Ahnung und sehe mich jetzt bestätigt.
    Das ist ein verdammt (sorry) guter Text.
    Mal eben die Schöpfungsgeschichte mit aktuellem Geschehen und dem Moloch der Global Player verknüpft. Ohne erhobenen Zeigefinger mit dem kleinen Finger in die nässende Wunde gestupst, die man beim Zeitunglesen oder schlichtem Nachdenken zwar spürt, sich aber lieber gar nicht erst damit beschäftigen will und es doch tut. Muss man ja – man sitzt ja mitten drin. Das ist ein richtig guter Text.
    Wir werden es auch jetzt wieder schaffen…ich möchte es glauben und mir nicht vorstellen ob nicht zu schnell doch einer oder etwas mit der Hand auf den Tisch schlägt und den Versuch als gescheitert ausruft.
    Liebe Grüße

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    1. Liebe Mitzi,

      auch Dir ein herzliches Willkommen in meiner „Anarchohöhle“
      Das freut mich ungemein. das Du die erste Kommentatorin bist und das mein Text Deine Zustimmung erhielt.

      Dein Lob bedeutet mir Einiges.
      Schließlich bist Du viel länger und viel erfolgreicher (kein Wunder, bei Deinen wirklich immer gelungenen Texten) als Blogger unterwegs.
      Die Anerkennung eines Profis wirkt da doppelt.
      Danke Dir

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      1. Ich habe mir zurück gehalten und nicht „Erste!“ gerufen….gefreut hat es mich aber auch.
        Vielen lieben Dank fürs Kompliment, aber ich habe dir nur sechs Monate voraus und eine Wertung bei Texten, die am Herzen liegen möchte ich lieber nicht vornehmen. Manchmal reicht es wenn wenige, aber die Richtigen das lesen, was geschrieben wurde.
        Ich gehe weiter stöbern und wünsche Dir ein schönes Wochenende.

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